Zeigen Sie “ES” Ihrem Kunden

Wir nehmen unsere Umwelt bekanntermaßen mit unseren fünf Sinnen wahr: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken (VAKOG). So, wie wir das Äußere wahrnehmen, speichern wir es in unserem Gehirn ab. Wie Außen, so Innen. Nehmen wir als Beispiel die Erinnerung an einen wunderschönen Herbsttag: die herrlich bunte Färbung an den Bäumen, der Herbstsonne auf der Haut, der leichte Geruch nach Erde und Feuchtigkeit und das raschelnde Laub unter den Füßen.

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©doris oberfrank-list/Fotolia


Damit sich Ihr Kunde intensiv an SIE und Ihr Produkt erinnert, bauen Sie in Ihre Argumentation sinnliche Elemente ein. Um diese überzeugend vorzutragen und die Sinne Ihres Gegenübers anzusprechen, benötigen Sie schriftliche Beweise für Ihre Aussagen. Mein erster Tipp: Sammeln Sie alles schriftliche „Beweismaterial“ in einem Extra-Ordner.

Warum es sinnvoll ist, Ihre Argumente zu beweisen? Schließlich weiß Ihr Kunde, dass Sie von Ihrem Produkt überzeugt sind und diesem nicht neutral gegenüber stehen. Wenn Sie Ihre Aussagen Schwarz auf Weiß untermauern, kann der Kunde sich selbst vom Wahrheitsgehalt überzeugen und Sie einen Erfolg feiern.

Sechs Möglichkeiten, um „ES“ Ihrem Kunden zu zeigen

  1. Mit Statistiken zeigen Sie die Zufriedenheit Ihrer Kunden auf, z.B. über die Kundenzuwächse der letzten 5 Jahre.
  2. Ein ISO-Zertifikat für ein Produkt oder eine Dienstleistung wurde von Experten erstellt – das hinterlässt Eindruck.
  3. Präsentieren Sie beim Kundengespräch Muster, Zeichnungen, Modelle, Proben oder Fotos Ihres Angebotes, um Ihre Argumente zu verstärken, verkaufen Sie emotional!.
  4. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, Ihr Produkt in Aktion oder anhand eines echten praktischen Beispiels darzustellen.
  5. Wenn Sie in einer Tageszeitung, Wirtschaftszeitung oder in der Fachpresse hilfreiche Informationen zu Ihrem Produkt entdecken, informieren Sie Ihren Kunden darüber.
  6. Lassen Sie sich von zufriedenen Kunden deren Zufriedenheit schriftlich bestätigen – am besten auf dem jeweiligen Firmen-Briefpapier.

Haben Sie auf diese Weise gute Vorarbeit geleistet, kann das sinnlich geführte Verkaufsgespräch weitergehen: „Möchten Sie in diesem wunderbaren Wagen eine Probefahrt machen? Betrachten Sie die eleganten schwungvollen Kurven. Fühlen Sie das weiche Leder der Sitze? Vielleicht können Sie das frische Leder sogar riechen. Und wenn Sie jetzt den Motor hören, erkennen Sie die Kraft des Fahrzeugs und können diese am eigenen Körper spüren.“

Auf dem Spezial-Seminar „No Limits“ in der Jahrhunderthalle/Frankfurt erfahren Sie mit allen Sinnen, wie Sie Ihr Lebensglück verdoppeln können. Und ich bin natürlich auch da. Bis dahin wünsche ich Ihnen einen sinnlichen Start in den „goldenen Oktober“. Ihr Marc Galal

Phasen im Verkaufsgespräch Präsentation

Kommentare (1)

  • Ilona Mild
    am 07.03.2019
    Danke für diesen Beitrag. Dieses Thema kenne ich sehr gut, allerdings habe ich mittlerweile gelernt, wie ich damit umgehen kann. Ich handhabe es so (wenn keiner deiner 3 Tipps funktioniert), dass ich dem Kunde sage, ich bin der Meinung, dass dieses Produkt wirklich nichts für ihn ist. In 2 von 3 Fällen, kauft der Kunde - gleich oder etwas später :-) ….und um den dritten Kunde ist es nicht schade, da dieser auch später (erfahrungsgemäß) immer Schwierigkeiten macht

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