Was ist ihr größter Traum?

Haben Sie auch einen Traum? Einen Traum, indem Sie sich sehen, wie Sie genau das perfekte Ebenbild in einer bestimmten Situation abgeben. Vielleicht ist das Ebenbild: schlanker, größer, dicker, dünner; vielleicht schlürfen Sie einen Cocktail am Strand, oder Sie sind in einem geräumigen Haus, oder auf einem Schiff als Kapitän.

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Roy / Fotolia


Vorstellungen sind groß und mächtig, denn diese Bilder erzeugen eine Emotion in Ihrem Kopf, die man augenblicklich in Ihrem Gesicht sehen kann.


Nur, wenn sich Ihr Kunde ernsthaft etwas vorstellen kann, dann kann er oder sie es auch ernsthaft in Erwägung ziehen, das Produkt/die Dienstleistung zu kaufen. So ist die Kraft der Vorstellung schon allein ein wirkungsvolles Hilfsmittel für Ihr Kundengespräch, wie zum Beispiel mit Analogien Bilder im Kopf des Kunden entstehen zu lassen.

Damit können Sie arbeiten: einmal können Sie das für sich selbst nutzen und einmal für Ihren Kunden. Zum einen ist es sagenhaft wichtig, dass Sie in einem optimalen Zustand sind, denn ihr Kunde merkt sofort, wenn etwas nicht mit Ihnen stimmt. Also lernen Sie Erfolgsgewohnheiten für Ihren Alltag, damit Sie immer in einem top Zustand sind.

Und zum anderen versetzen Sie Ihren Kunden in einen fabelhaften Zustand, denn nur wenn er/sie sich gut fühlt, wenn Sie eine großartige Beziehung zueinander pflegen, dann wird längerfristig etwas daraus und sie kommen zum Abschluss.

Mittels der Vorstellung können Sie viel erreichen: „Stellen Sie sich einmal vor, Herr Hübner, Sie sind unterwegs mit diesem Auto, eine frische Brise weht Ihnen ins Gesicht und Sie können ganz leicht …“  Und schon, ohne viel zu tun, sehen Sie einen Mann am Lenkrad und so funktioniert auch alles andere … mit Ihrem eigenen Zustand, und Ihren Träumen.

Eine traumhafte Woche und viel Erfolg!

Phasen im Verkaufsgespräch Zustandsmanagement

Kommentare (1)

  • Ilona Mild
    am 07.03.2019
    Danke für diesen Beitrag. Dieses Thema kenne ich sehr gut, allerdings habe ich mittlerweile gelernt, wie ich damit umgehen kann. Ich handhabe es so (wenn keiner deiner 3 Tipps funktioniert), dass ich dem Kunde sage, ich bin der Meinung, dass dieses Produkt wirklich nichts für ihn ist. In 2 von 3 Fällen, kauft der Kunde - gleich oder etwas später :-) ….und um den dritten Kunde ist es nicht schade, da dieser auch später (erfahrungsgemäß) immer Schwierigkeiten macht

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