2019 October 25

In der Verkaufswelt ist jeder willkommen!

Ein historisches Ereignis: mit Jennifer Morgan steht erstmals eine Frau an der Spitze eines Dax-Konzerns, ihr Lebenslauf lückenlos und voller Erfahrungen. Wieso scheinen sich Außenstehende dennoch zu wundern, warum ausgerechnet sie den Posten erhielt? – eine Frau, die top verkaufen kann. Wieso differenzieren wir eigentlich immer noch zwischen Männer und Frauen? Woher kommt dieser Unterschied? In diesem Blogbeitrag erkläre ich Dir die Unterschiede und zum Schluss warten fundamentale Tipps auf Dich! Viel Spaß beim Lesen!

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2019 October 25
2019-10-28T11:59:04+0100 Marc Galal GmbHMarc Galal

Das Kaufverhalten zwischen Frau und Mann

Männer und Frauen kaufen tatsächlich unterschiedlich ein. Eine Vielzahl der Männer sieht das Shoppen deutlich pragmatischer. Ein neues paar Sportschuhe muss her, also wird ein neues paar Sportschuhe gekauft. Gesagt, getan. Frauen (selbstverständlich gibt es auch Ausnahmen) hingegen kaufen deutlich lustbetonter und kombinieren verschiedene Kleidungsstücke miteinander. Sie machen sich Gedanken, probieren aus und entscheiden sich am Ende dann nach Gefühl. Und genau dieses Prinzip gilt auch in der Welt des Verkaufs. Männer legen viel Wert auf schnelle Ergebnisse und Abschlüsse, während Frauen viel Wert auf Zufriedenheit und Geduld geben.

Die Unterschiede im Verkaufsgespräch mit Kunden

Männer hören nicht richtig zu? Frauen dagegen schon? Laut einer Studie, unterbrechen Männer ihren Kunden im Verkaufsgespräch rund 4,2x pro Stunde. Frauen hingegen 6,3x pro Stunde. Frauen lassen also nicht einmal ihre Kunden aussprechen, hören weniger zu und erzielen dennoch bessere Umsätze. Warum das so ist? Frauen verlassen sich deutlich mehr auf ihre Intuition und achten viel mehr auf die Zwischentöne ihres Gesprächspartners. Während Männer plump ausgedrückt die Aussagen sofort für „wahr“ annehmen, haben Frauen eine Gabe dafür, das Gesagte zu hinterfragen. Daher kannst Du daraus ableiten, dass das Einschätzungsvermögen von Frauen deutlich stärker ist als das ihrer männlichen Kollegen. Mit diesem Vorteil filtern Frauen gezielt die Punkte, die dem Kunden auch wirklich am Herzen liegen. 
Achtung: jedes Verkaufsgespräch hat natürlich seine eigenen Regeln. Wenn Du einen grimmigen Kunden vor Dir sitzen hast, dann kannst Du mit ihm nicht so umgehen, wie mit einem positiv gesinnten Kunden. Andersherum natürlich auch nicht. Du kannst noch so viele Erfolgskonzepte erlernen und Dir einen riesigen Berg an Wissen anlesen, wenn Du die Erfolgsregeln nicht in der Praxis umsetzt und Dich nicht individuell auf Deinen Kunden einstellst, dann wirst Du garantiert nie den vollen Ziel erzielen.


Egal, ob „Männlein“ oder „Weiblein“: jeder von uns benötigt Wissen und Erfahrungen. Und genau deshalb ist Jennifer Morgan dort, wo sie heute steht.

3 Tipps, um Dein Verkaufstalent zu stärken 

1. Nutze NLP als Anleitung zum Erfolg!

Nutze NLP als Anleitung wie die Kommunikation, die Denkweise und das Verhalten Deiner Kunden funktioniert. Du wirst dadurch nicht nur lernen, wie andere Menschen ticken, sondern Du wirst Dich auch selbst besser kennenlernen. Nutze es, um mehr aus Deinem Leben zu machen. Folge diesem Link, um mehr über NLP zu erfahren: Was ist NLP?

2. Sei vorbereitet!

„Ach, Marc, das ist doch voll überflüssig!“, würde vielleicht manch einer denken. Ist er aber nicht, glaube mir. Es gibt noch immer Verkäufer UND Verkäuferinnen, die sich nicht auf ihre Kunden und das Verkaufsgespräch vorbereiten. Achte auch immer darauf, dass Du Dich nicht nur auf einen Standard Verkaufsgespräch vorbereitest, sondern auch auf verschiedene Kundentypen/Situationen. Was unternimmst Du, wenn der Kunde verärgert ist? Oder was passiert, wenn er Dich mit einem Einwand nach dem anderen überschüttet? Richtig! Dann siehst Du nicht nur verzweifelt aus, sondern das Gespräch ist auch schneller vorbei, als Dir lieb ist. Verlasse Deine Komfortzone und sei auf alles gefasst, um erfolgreich zu werden.

3. Jeder Kunde ist anders!

Der Glaubenssatz: „Ich bin nur ein Verkäufer!“, ist ein Motivationskiller. Zum einen bist Du in dem, was Du tust offensichtlich gut- sonst könntest Du damit gar kein Geld verdienen. Du bist schon mal mindestens so gut, dass jemand an Dich glaubt, auch wenn es nicht immer Du selbst bist.¬ Zum anderen bringst Du noch so viel mehr mit. Du bist der Berater und der Experte, der den Kunden berät und nicht krampfhaft dazu zwingt, ein Produkt zu kaufen. Nutze die Möglichkeiten der Bedarfsanalyse! Nur ein Treffer und Dein Kunde wird sich innerlich dafür bedanken, dass Du seine Bedürfnisse verstehst.

Am Ende des Tages sind wir alle nur Menschen, ob Frau oder Mann ist letztlich egal. Tatsächlich gibt es im Verhaltensmuster minimale Unterschiede und nicht ohne Grund ergänzen wir uns schließlich. Meistens liegt es an unserem Durchhaltevermögen und Mut an unsere Persönlichkeitsentwicklung zu arbeiten. Also, lass Dir von niemandem was sagen. Du schaffst alles, was Du willst!

Erfolgreiche Grüße

Marc

Verkauf
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