Marc Galal, einer der besten Verkaufstrainer in Europa

Die Social-Media-Falle

Wir kennen es alle: das Web 2.0 ist schon längst passé, das neuste iPhone 5 ist schon raus und schnell müssen wir auf dem den nächsten Zug aufspringen und um unser Marketing für unser Geschäft auf dem Laufenden zu halten; eine Homepage und ein Telefon reichen schon lange nicht mehr aus!

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© kbuntu/fotolia


Das wir Facebook, XING, LinkedIn oder Google+ und viele andere Plattformen dazu benötigen, wissen wir nun auch schon längst. Wie schaffen wir es, das alles unter einen Hut zu bringen? Und Marketing ist die halbe Miete im Unternehmen: Das Internet scheint geradezu ein Fass ohne Boden zu sein.

Damit wir nicht in die Social-Media-Falle tappen, ist es wichtig, sich vorher einen Plan zu machen. Folgende 4 Steps helfen dabei mehr Struktur in das Social-Media-Gewirr zu bringen:

1.    Suchen Sie sich eine Person in ihrem Unternehmen aus, die sich mindestens 2-3 Stunden am Tag darum kümmert. (das kann auch ruhig terminiert werden, 2-3 Stunden reichen völlig aus)

2.    Machen Sie einen Redaktionsplan für die Inhalte, Events, Seminare oder Weiterbildungen, Förderungen, die Sie im Jahr besuchen oder für wichtig erhalten.

3.    2 bis 3 Social-Plattformen reichen aus.

4.    Ein Webinar im Monat ist wünschenswert.

Wichtig bei allem: Definieren Sie genau: Wer, Was, Wann, Wo.

Nehmen Sie sich 2 bis 3 Stunden ausschließlich und täglich für Social-Media Zeit. (Ich empfehle morgens zwischen von 8 bis 10 Uhr und nachmittags zwischen 14 und 15 Uhr, denn ansonsten laufen Sie Gefahr sich zu verzetteln und/oder mit Kunden und Fans ausufernd zu plaudern, manch einer ist dafür empfänglicher als ein anderer) Nicht zu vergessen: Nutzen Sie die Sozialen Netzwerke nur zu Marketingzwecken, nicht um mit Personen privat zu chatten.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg

Phasen im Verkaufsgespräch Präsentation

Kommentare (1)

  • Ilona Mild
    vor 2 Wochen
    Danke für diesen Beitrag. Dieses Thema kenne ich sehr gut, allerdings habe ich mittlerweile gelernt, wie ich damit umgehen kann. Ich handhabe es so (wenn keiner deiner 3 Tipps funktioniert), dass ich dem Kunde sage, ich bin der Meinung, dass dieses Produkt wirklich nichts für ihn ist. In 2 von 3 Fällen, kauft der Kunde - gleich oder etwas später :-) ….und um den dritten Kunde ist es nicht schade, da dieser auch später (erfahrungsgemäß) immer Schwierigkeiten macht

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