2020 June 10
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Die Macht der Gedanken

Buddha sagte einst: „Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die Welt.“ Inwieweit Deine Gedanken Dein Leben beeinflussen und was Du unbedingt darüber wissen solltest, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.


2020 June 10
2020-06-27T16:48:29+0200 Marc Galal GmbHMarc Galal

Gedanken sind extrem mächtig. Schaue Dich um – alles, was Du siehst, war erst ein Gedanke, bevor es entstand. Manchmal unterschätzen wir die Fähigkeit, Gedanken in unserem Leben zu manifestieren, weshalb es besonders wichtig ist, die negativen im Auge zu behalten.

Was wäre, wenn ich Dir sagen würde, dass all die Liebe, das Glück und der Erfolg, die Du jemals wolltest, weggesperrt sind ... tief in Dir? Die einzigen Dinge, die Dich daran hindern, das Leben zu haben, das Du willst, sind Deine negativen Gedanken.

Ich möchte Dich heute durch meinen 4-Stufen-Prozess führen, um Deine Denkweise darin zu trainieren, negative Gedanken loszulassen und sie sogar endgültig zu eliminieren.

 

Schritt #1 Negative Gedanken sind keine Gäste

Meistens scheinen negative Gedanken aus dem nichts zu entstehen. Dein Tag kann sogar außergewöhnlich gut laufen und dann plötzlich - BAM! Nur ein schlechtes Ereignis und schreckliche Vorstellungen gehen Dir plötzlich durch den Kopf. Das nimmt Dir direkt den Wind aus Deinen Segeln. Wenn diese „unerwünschten Besucher“ ankommen, nehme sie zur Kenntnis. Ähnlich wie ein unerwarteter Verkäufer, der zu Dir nach Hause kommt - er wird nicht verschwinden, bis Du die Tür öffnest und ihn freundlich abwimmelst. Aber mit Deinen negativen Gedanken musst Du nicht so höflich sein.

Es ist einfach, sich an Gedanken zu binden, wenn sie einfach kommen. Dies beginnt normalerweise damit, die Teile der negativen Gedanken zu identifizieren, die wahr oder real erscheinen und dann einen vollständigen Dialog darum herum aufzubauen. Um dies zu verhindern, sehe Deine negativen Gedanken als „Außenseiter“ an. Du siehst sie zwar, aber es besteht keine Notwendigkeit zur Interaktion. Das Ablösen ist der erste Schritt, um die Kraft, die negative Gedanken auf Dein Leben haben, dauerhaft zu beseitigen und zu entkräften. Wenn Du Dich von Deinen negativen Gedanken löst, wird die Möglichkeit einer intensiven emotionalen Reaktion beseitigt. Dies bedeutet nicht, dass Du sie ignorierst. Du lernst einfach mit ihnen umzugehen und Grenzen zu setzen. Das bringt uns bereits zu Schritt zwei.

Schritt #2 Identifiziere die Wurzel Deiner negativen Gedanken

Im vorherigen Schritt haben wir erkannt, dass Du bei negativen Gedanken einen gespaltenen Moment hast, um Dich emotional von diesen Gedanken zu trennen und um Dein Wohlbefinden zu schützen. In Schritt 2 geht es um Deine Selbstreflexion. Unabhängig davon, ob Du dies sofort oder am Ende des Tages tust, ist es wichtig, darüber nachzudenken, was die Hauptursache für Deine negativen Gedanken sind. Dieser Schritt ist besonders wichtig, wenn Du nach dauerhaften Ergebnissen suchst.

Hier sind einige häufige Ursachen für negative Gedanken:

Du stehst Dir selbst im Weg:

Wenn Du Dich in den meisten Dingen insgesamt negativ fühlst, wird dies sicherlich dazu führen, dass negative Gedanken bestehen bleiben. Gedanken, für die Du Dich aktiv entscheiden kannst. Achte also regelmäßigen auf Deine innere Stimme oder führe ein Tagebuch.

Die Angst steuert Deine Gedanken:

Angst vor einem Problem oder einer Person kann zu negativem Denken führen. Das Erkennen und Behandeln der Angst kann zu einer Lösung für eine Vielzahl von Denkblockaden beitragen. Angst ist normalerweise eine physische und emotionale Reaktion, kann aber zu negativen Gedanken führen. Versuche es nicht zu verdrängen, sondern aktiv daran zu arbeiten.

Negative Menschen:

Wenn Du Dich mit negativen Menschen umgibst, führt dies unweigerlich zu negativem Denken. Diese Menschen saugen Dir regelrecht Deine positive Energie. Damit sind meist Menschen gemeint, die nichts anderes sehen, als sich selbst. Achte darauf, dass Deine sozialen Kontakte im Gleichgewicht sind. Ansonsten, solltest Du es offen kommunizieren, denn auch wenn Du immer für alle da sein möchtest, ist es wichtig heraus zu kristallisieren, wie Du Dich nach einem Treffen zum Beispiel fühlst. Erfahre in diesem Blogbeitrag mehr über „Negative Influencer“.

Der einzige Weg, besteht darin, über ungelöste Probleme in Deinem Leben nachzudenken. Wenn Du sie weiterhin vermeidest oder verdrängst, ist es nahezu unmöglich, negativen Gedanken den Rücken zu kehren.

Schritt # 3 Ändere Deine Körpersprache

Bisher war alles, was Du getan hast, um negative Gedanken freizusetzen, intern. Nicht gesehen, aber auf jeden Fall gefühlt. Jetzt ist es an der Zeit, vom negativen zum positiven Denken zu wechseln, indem Du Deine Körpersprache anpasst.

Es ist kein Geheimnis, dass die beim Lächeln verwendeten Muskeln stressreduzierende Hormone an das Gehirn senden, die den Körper entspannen. Ebenso kannst Du Deinen Geist dazu bringen, negative Gedanken und Gefühle loszulassen, indem Du Deine Körpersprache sofort änderst.

Wenn Du z.B. stillstehst, gehe los, wenn Deine Schultern gebeugt sind, lasse sie nach unten und hinten fallen, wenn Deine Stirn runzelt, entspanne Deine Gesichtsmuskeln. Die Verbundenheit von Geist und Körper ist unglaublich und Dein Geist wird den entspannenden Bewegungen des Körpers folgen und negative Gedanken und Energie freisetzen.

Umgekehrt gibt es eine Körpersprache, die zu negativen Gedanken führen kann, im Gegensatz zu negativen Gedanken, die zu einer schlechten Körpersprache führen.  Einige Beispiele sind gekreuzte Arme oder Beine. Diese können eine Stresswarnung im Gehirn auslösen und Deine Fähigkeit zur Überwachung Deines negativen Denkens blockieren.

Schritt #4 Führe öfters Selbstgespräche

Selbstgespräche sind der kleine private Dialog, den Du im Kopf hast und der Dich ständig daran erinnert, was Du über ein bestimmtes Thema denkst und fühlst. Dieses interne Gespräch bleibt bestehen, unabhängig davon, ob Du mit dem Gesagten im Einklang bist oder nicht.

Das dauerhafte Loslassen negativer Gedanken ist ein proaktiver Ansatz, um Dein Selbstgespräch neu zu verkabeln. Das Ziel ist es, ehrlich und sanft mit Deinen Worten zu Dir selbst zu bleiben.

Negative Gedanken haben keine Chance gegen die intuitive Natur, die das Selbstgespräch bestätigt. Die Auswirkungen dieser 4 Schritte auf die dauerhafte Freisetzung negativer Gedanken sind sofort spürbar. Probiere es unbedingt aus!

 

Wenn Du die Macht hast, Deine Gedanken zu überwachen, hast Du die Macht über alles, was Du im Leben brauchst.

 

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