Die 11 besten Verkaufsgeheimnisse

Bestimmte Dinge, die jemand tut, wirken auf andere Menschen verzaubernd. Plötzlich erzählen sie ganz von selbst etwas, das sie nicht gleich jedem anvertrauen würden. Manche Menschen können andere ziemlich einfach davon überzeugen, etwas zu sagen oder zu tun. Das erleichtert das Leben ungemein und führt natürlich zum entsprechenden Erfolg.

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©maxsim/Fotolia


Sie sind vermutlich nahezu jeden Tag in der Situation, jemanden von etwas überzeugen zu wollen. Das Ganze hat nichts mit Hexerei zu tun. Menschen zu überzeugen, können Sie lernen. Ich stelle Ihnen die 11 effektivsten Spitzeninstrumente der Überzeugung vor, mit denen Sie mit Leichtigkeit Ihren Verkaufserfolg vergrößern werden.

  1. Gefühle auslösen per Knopfdruck: Kennen Sie das? Im Radio läuft eine Musik, die Sie von irgendwoher kennen – vielleicht aus Ihrer Jugend. Wie auf Knopfdruck kommt das Gefühl von damals wieder zurück und Sie schwelgen in Erinnerungen und erleben positive Emotionen. Bei Ihrem Kunden können Sie gute Gefühle ebenfalls auslösen, indem Sie die richtigen Knöpfe drücken. Eine klassische Methode ist, mit ihm über seine Hobbys oder seine Familie zu sprechen. Damit werfen Sie einen Anker aus und versetzen Ihren Kunden in einen positiven Zustand, verkaufen Sie emotional!
     
  2. Das Gespräch (an)führen – mit Fragen: Nehmen Sie das Zepter in die Hand und lotsen Sie Ihr Gegenüber behutsam durch das Gespräch. Die Frage ist dabei eines der wichtigsten Instrumente. Denn je mehr Sie fragen, desto mehr erfahren Sie über Ihren Gesprächspartner. Zudem können Sie mit Fragen den Zustand eines Menschen verändern, Sie können Einwände entkräften, Informationen erhalten, jemanden motivieren, einen Testabschluss herbeiführen, Soggefühle erzeugen und vieles mehr. Wenn Sie regelmäßig auf meinen Seiten lesen wissen Sie, wie wertvoll Fragen sind und wie Sie die verschiedenen Formen anwenden.
     
  3. Menschen richtig einschätzen: Wenn Sie in das Gehirn Ihres Kunden eintauchen könnten, wüssten Sie, wie er Informationen verarbeitet, wie er Ihre Präsentation wahrnimmt oder welche Faktoren ihn am meisten beeinflussen. Sie könnten hören, was Ihr Gesprächspartner hört, sehen, was er sieht, fühlen, was er fühlt. All diese internen Prozesse funktionieren über unsere fünf Sinne – bei jedem Menschen. Jeder hat dabei seine Prioritäten und so teilen wir die Menschen in drei Gruppen ein: Seh-Typ, Hör-Typ und Fühl-Typ. Oder anders ausgedrückt: Ihr Gegenüber nimmt alles überwiegend auf visueller, auf auditiver oder kinästhetischer Ebene wahr. Wenn Sie wissen, welcher Typ der Kunde ist, können Sie Ihre Präsentation und Ihre Argumente entsprechend daran ausrichten. Auf welche Merkmale Sie dabei achten sollten, erfahren Sie demnächst auf diesen Seiten, wenn Schubladen für Ordnung sorgen.

Im zweiten Teil geht’s nächste Woche weiter mit den wertvollen Spitzeninstrumenten der Überzeugung. Wenn Sie mit der Erweiterung Ihres Verkaufspotentials nicht bis nächsten Freitag warten wollen, besuchen Sie doch einfach eines meiner kostenlosen Abendseminare – beispielsweise in Leipzig, Kiel, Düsseldorf oder Bonn. Schauen Sie ruhig immer wieder rein – es gibt mit Sicherheit auch eine Veranstaltung in Ihrer Nähe. Erkenntnisreiche zweieinhalb Stunden wünscht Ihnen Ihr Marc M. Galal

Fragetechniken

Kommentare (1)

  • Ilona Mild
    am 07.03.2019
    Danke für diesen Beitrag. Dieses Thema kenne ich sehr gut, allerdings habe ich mittlerweile gelernt, wie ich damit umgehen kann. Ich handhabe es so (wenn keiner deiner 3 Tipps funktioniert), dass ich dem Kunde sage, ich bin der Meinung, dass dieses Produkt wirklich nichts für ihn ist. In 2 von 3 Fällen, kauft der Kunde - gleich oder etwas später :-) ….und um den dritten Kunde ist es nicht schade, da dieser auch später (erfahrungsgemäß) immer Schwierigkeiten macht

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