Marc Galal, einer der besten Verkaufstrainer in Europa

ABC der Verkaufshypnose – Teil 13

Wir sind beim V angelangt– und das steht in unserer kleinen Rubrik für Verkaufspsychologie. Im Prinzip geht es in meinem Blog die ganze Zeit um Verkaufspsychologie. Das Thema ist so wichtig, dass es sich lohnt, die relevantesten Punkte hier noch einmal zusammenzufassen. Hier geht es übrigens zum ABC der Verkaufshypnose Teil 12.

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©ArtFoth/Fotolia


Drücken Sie die richtige Knöpfe

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie gerade bei DIESEM erfolgreichen Verkäufer etwas gekauft haben und bei einem anderen nicht? Die Hauptfrage ist, welche internen Prozesse bei uns Menschen ablaufen, wenn wir uns für einen Kauf entscheiden.

Welche Veränderungen würde es bei Ihnen auslösen, wenn Sie genau wüssten, welche Knöpfe Sie drücken müssten, um einen Menschen so zu überzeugen, dass er kauft? Wenn Sie herausfinden könnten, wie Ihr Kunde kauft und warum er es tut – so dass er dann tatsächlich bei IHNEN kauft. Ich sage es Ihnen: Wenn Sie wissen, welche Prozesse notwendig sind, um einem Menschen bei seiner Kaufentscheidung zu helfen, dann verfügen Sie über ein mächtiges Instrument und stehen auf einer Stufe mit den erfolgreichsten Eliteverkäufern.
 

5 Tipps zur Verkaufspsychologie

Wir haben hier schon viele Themen zur Verkaufspsychologie im Einzelnen behandelt. Dennoch macht es Sinn, sich regelmäßig die wichtigsten Punkte vor Augen zu führen:

  1. Innere Haltung
    Gehen Sie mit der richtigen inneren Haltung zum Kundengespräch – sonst werden Sie keine Erfolge erzielen. Dazu müssen Sie mit sich und Ihrer Arbeit im Reinen sein. Nur, wenn Sie selbst Ihre eigene Tätigkeit wertschätzen, wird das auch Ihr Kunde tun.
  2. Individuelle Vorbereitung
    Bereiten Sie sich gut auf den jeweiligen Gesprächspartner vor. Wenn der Kunde merkt, dass Sie sich mit ihm und seinem Unternehmen auseinandergesetzt haben, ist er positiv gestimmt. Und auch für Ihre Argumentation bringt dieses Wissen zahlreiche Vorteile.
  3. Emotionen berücksichtigen
    Entscheidungen werden zum größten Teil emotional getroffen. Sie haben viel mit Sympathie und Vertrauen zu tun. Zudem sollten Sie Bilder im Kopf des Kunden schaffen, damit er die Vorteile sieht und fühlt, die er durch Ihr Produkt bekommt.
  4. Zuhören und Fragen stellen
    Aktives Zuhören ist das A und O, um die Probleme des Kunden zu erfahren und auf seine besonderen Bedürfnisse eingehen zu können. Gleichzeitig beeinflussen Sie mit der richtigen Fragetechnik den Gesprächsverlauf in Ihrem Sinne.
  5. Kundensicht einnehmen
    Gehen Sie auf den Nutzen für den Kunden ein und präsentieren Sie Ihr Produkt auf dieser Grundlage. Nehmen Sie seine Sichtweise ein nach dem Motto “Erzählen Sie nicht von Ihrem Grassamen, sondern von meinem Rasen”.

Hier geht es zum ABC der Verkaufshypnose Teil 14.
Im Seminar „Frei von Verkaufsblockaden“ erfahren Sie, was 95 % aller Verkäufer falsch machen, welche Phasen ein erfolgreiches Verkaufsgespräch hat – und noch vieles mehr. Wir sehen uns in Hamburg, Salzburg, Berlin, München oder einem anderen Veranstaltungsort. Ihr Marc M. Galal

Verkaufslinguistik

Kommentare (1)

  • Ilona Mild
    am 07.03.2019
    Danke für diesen Beitrag. Dieses Thema kenne ich sehr gut, allerdings habe ich mittlerweile gelernt, wie ich damit umgehen kann. Ich handhabe es so (wenn keiner deiner 3 Tipps funktioniert), dass ich dem Kunde sage, ich bin der Meinung, dass dieses Produkt wirklich nichts für ihn ist. In 2 von 3 Fällen, kauft der Kunde - gleich oder etwas später :-) ….und um den dritten Kunde ist es nicht schade, da dieser auch später (erfahrungsgemäß) immer Schwierigkeiten macht

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