2020 February 28
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8 Tipps, wie Du Dein eigener Chef wirst

Vielleicht hast Du jahrelang in Jobs gearbeitet, bei denen Du Dein volles Potenzial nie wirklich entfalten konntest. Erfahre im heutigen Blogbeitrag, wie Du mehr aus Deinem Leben machst und in der Selbstständigkeit richtig durchstartest.

 


2020 February 28
2020-04-23T12:12:45+0200 Marc Galal GmbHMarc Galal

Du bist nun bereit für eine Veränderung? Du möchtest für Deine eigene Zukunft verantwortlich sein? Du möchtest die Kontrolle über Deinen Tagesablauf haben und an etwas arbeiten, das Du mit Leidenschaft tust? Dann möchtest Du, kurz gesagt: Dein eigener Chef sein.
 

Aber wie lässt sich so ein Traum verwirklichen? Vielleicht hast Du eine Idee für ein großartiges Unternehmen, das Du unbedingt gründen möchtest. Unabhängig von Deinen Zielen und Deiner aktuellen Situation hilft Dir ein Leitfaden auf dem Weg. Befolge die unten gelisteten Tipps, dann wirst schon bald Deinen Wunsch in die Realität umsetzten.

1. Definiere Deine Ziele

Du möchtest also in die Selbständigkeit gehen. Aber was genau willst Du machen? Welche Art von Geschäft möchtest Du starten oder welchen Service möchtest Du anbieten? Vielleicht hast Du bereits eine Idee – vielleicht gibt es ein Unternehmen, von dem Du jahrelang geträumt hast, oder Du verfügst über Fähigkeiten, die sich gut für einen neuen Karriereweg eignen. Wenn ja, fahre endlich mit dem nächsten Schritt fort. Wenn Du noch nicht weißt, wie Du es auf die Beine stellen sollst, verzweifele nicht – in meinem Seminar „Von 0 zur ersten Million“ bereite ich Dich ausgiebig auf die ersten Schritte in die Selbständigkeit vor.

2. Was taugt Deine Geschäftsidee?

Der Prozess zur Feststellung, ob Du erfolgreich bist, wird als „Validierung Deiner Geschäftsidee“ bezeichnet. Es geht darum festzustellen, ob Deine Idee tatsächlich realisierbar ist oder nicht. Du wirfst dabei einen Blick auf den gesamten Markt und verschaffst Dir einen Überblick. Nachdem Du Deine Geschäftsidee validiert hast, führt der nächste Schritt die Marktforschung durch. Keine Sorge, Du hast diesen Prozess bereits mit der Validierung Deiner Idee begonnen. Hier erhältst Du jedoch einen tieferen Einblick.

3. Setze es in die Tat um

Für so eine große Entscheidung benötigst Du eine große Portion Mut. Wenn Dir der Schritt in die Selbständigkeit Angst macht, ist es eine gute Idee, in den ersten Phasen Deiner Planung noch parallel Deinen „Tagesjob“ beizubehalten. Auf diese Weise kannst Du weiterhin Deinen Traum finanzieren, während Du einige der vorläufigen Grundlagen in aller Ruhe einrichtest, z.B. einen Businessplan für Deine Geschäftsidee, die Einrichtung Deiner Website usw. Irgendwann, wenn Du Dich sicher genug fühlst, kannst Du Deinem Job endgültig den Rücken kehren. Du hast dann genügend Zeit, um Dich auf Dein neues Unternehmen zu konzentrieren. Ein netter Nebeneffekt: Du bekommst ein bisschen Leistungsdruck auferlegt, um besonders hart zu arbeiten. Der offensichtliche Nachteil ist jedoch, dass Du möglicherweise für einen kurzen (oder möglicherweise langen) Zeitraum ohne Einkommenszufluss bist.

4. Lege genug Geld beiseite

Bevor Du den Sprung wagst und planst, ist es enorm wichtig zu wissen, ob dieser Weg für Dich finanziell zumutbar ist. Dies bedeutet nicht einmal, dass Du in Deine Geschäftsidee investieren sollst, sondern hier stehen Deine Grundbedürfnisse im Vordergrund. Hast Du genug Geld, um Dich zu ernähren, während Dein Geschäft in Gang kommt? Bevor Du Dich dazu verpflichtest, Dein eigener Chef zu werden, solltest Du einige Zeit damit verbringen, Deine persönlichen Ausgaben genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie viel gibst Du pro Monat aus und wofür (Miete, Lebensmittel, Transport und Autozahlung usw.)? Hast Du große, anstehende Ausgaben wie neue Technologie, die Du kaufen möchtest oder notwendige Ergänzungen für Dein Zuhause? Was ist mit den jährlichen wiederkehrenden Ausgaben wie Urlaub, Weihnachtsgeschenken? Hast Du genug für Notfälle gespart? Mach‘ Dich mit Deinem monatlichen Budget vertraut, bevor Du in die Selbständigkeit gehst.

5. Verkauf oder Produktion einer Dienstleistung?

Wenn Du vorhast, einer freiberuflichen Tätigkeit nachzugehen, z.B. in der Beratungsbranche, dann sind die Startkosten ziemlich gering. Klar benötigst Du ein gewisses Startkapital, um jemanden für die Erstellung einer Website, eines Logos und anderen Markenmaterials einzustellen. Wenn Du wiederum vorhast, ein physisches „Ding“ zu produzieren oder zu verkaufen, sind Deine Kosten selbstverständlich erheblich höher. Es gibt keinen festgelegten Betrag, von dem ich sagen kann, dass er „genug“ ist, um Dein Unternehmen zu gründen. Dies hängt von Deiner Branche ab.

6. Berücksichtige Deine eigenen Stärken und Schwächen

Jeder muss in der Lage sein, sich selbst zu unterstützen – wie würdest Du Deine Selbstdisziplin beschreiben? Was ist mit Deinen Zeitmanagementfähigkeiten? Lässt Du Dich leicht ablenken? Kannst Du lange Stunden, späte Nächte, so hart wie nötig arbeiten, um Dein Ziel zu erreichen? Denk‘ hier wirklich über Deine Antworten nach. Es kann hilfreich sein, zu Beginn eine SWOT-Analyse an sich selbst durchzuführen, bevor Du überhaupt die ersten großen Schritte unternimmst.

7. Erstelle einen Plan für Dein Unternehmen

Der Planungsprozess ist wichtig. Wenn Du einen Geschäftsplan erstellst (auch wenn ihn sonst niemand sieht), kannst Du Deine Ideen so auf Papier bringen und klarstellen, wo Dein Geschäft eigentlich steht. Wenn Du es noch nicht getan hast, ist es jetzt an der Zeit, über Deinen Firmennamen nachzudenken. Wähle einen Firmennamen aus, mit dem Du langfristig leben kannst. Sobald Du mit der Registrierung Deines Unternehmens und der Gründung einer Marke beginnst, ist eine Änderung sehr unpraktisch (und möglicherweise teuer). Vergewissere Dich, ob Dein Firmenname noch zu vergeben ist und lasse es schützen.

8. Übernimm zu 110 % Verantwortung

Du willst Dein eigener Chef werden? Das bedeutet auch Verantwortung. Du musst Dich nun um alle rechtlichen Angelegenheiten kümmern. Abhängig von der Art Deines Unternehmens, benötigst Du möglicherweise keine Genehmigungen und/oder Lizenzen. Es ist jedoch gut, einen Blick in Deine Branche zu werfen, um zu sehen, was erforderlich ist. Des Weiteren solltest Du Dich immer weiterbilden, denn die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht.

Jetzt ist es an der Zeit, Dich auf den Erfolg vorzubereiten, indem Du das Bewusstsein für Dein neues Unternehmen oder Deine neue Dienstleistung stärkst.

Dein eigener Chef zu werden bedeutet einerseits Flexibilität, aber es bedeutet auch, dass Du Dich bewusst und konsequent bemühen musst, neue Kunden zu gewinnen und Bekanntheit zu erlangen.

 

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