Marc Galal, einer der besten Verkaufstrainer in Europa

So gehst du mit Veränderungen um – Teil 2

Im Artikel zum Thema: „Hast du Angst vor Veränderung“ habe ich dir erklärt, dass sich alles verändert. Jetzt zeige ich dir, wie du mit NLP damit umgehst.

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NLP: Veränderungen akzeptieren

Wie groß die Blockaden gegen Veränderungen sind siehst du überall. Immer wieder wird die gute alte Zeit heraufbeschworen. Damals war alles einfacher und leichter. Dabei vergessen die meisten, dass hierbei der Schein trügt.
War es wirklich immer einfacher? Denke nur einmal daran, dass du damals zu einer Telefonzelle gehen musstest, wenn du unterwegs Bescheid geben wolltest. 
Viele Sachen und Ereignisse wirken rückblickend immer romantisch und schön, obwohl sie es nicht waren. 
Es ist letztlich endlich so, dass du diese Romantik stoppen musst, genauso übrigens wie die Romantik von Erfolg, damit du im Leben weiter kommst. 

Akzeptiere also Veränderungen, sie kommen so oder so. Am Ende musst du diese Veränderungen mitmachen, warum solltest du also nicht positiv damit umgehen und dafür sorgen, dass eine Veränderung dir am Ende womöglich hilft deinen Traum zu leben und Erfolg zu haben?


NLP: Veränderungen sind natürlich

Verstehe mich bitte nicht falsch, du sollst nicht jede Veränderung mitmachen, sondern die Veränderungen zuerst einmal positiv sehen und sie nicht einfach blockieren. 
Löse dich von den negativen Glaubenssätzen, die dich negativ beeinflussen. 
Lasse mich dir dazu eines sagen: Egal was du tust, alles birgt ein Risiko in sich. Gleichzeitig bietet dir genau das auch eine Chance, die du nutzen solltest. Hierbei liegt die Betrachtungsweise ganz bei dir und du musst entscheiden, ob du die Veränderung annimmst, nutzt oder, ob du ihr gegenüber negativ eingestellt bist und dich so an deinem eigenen Glück hinderst. Klicke auf den Link, wenn du mehr zum Thema Glück und Erfolg lesen möchtest.


NLP: Eine kleine Geschichte zur Veränderung

Ich will dir ein Beispiel zum Thema Veränderung geben, das dir genau zeigt, dass du keine Angst davor haben musst.

Eine Mutter hatte 2 Kinder. Anfangs waren die Kinder noch hilflos und konnten sich nicht selbst versorgen. Die Mutter kümmerte sich jeden Tag um die beiden Kinder liebevoll. Die Kinder suchen und wurden größer, selbstständiger und unternahmen auf einmal Dinge ohne ihre Mutter. 
Eines Abends saß sie zu Hause und blickte auf Fotos ihrer Kinder. Damals waren sie noch klein und brauchten ihre Hilfe. Alles war harmonisch gewesen und jetzt kam sich die Frau vor, als wäre sie überflüssig, weil sie nicht mehr gebraucht wurde. 
Die Frau ging durch das Haus und betrachtete weitere Bilder und Bücher, die sie alle einmal gekauft-, aber nie gelesen hatte. Aber warum eigentlich nicht jetzt? Warum setzte sie sich nicht hin und las die Bücher?
Genau das tat die Frau. Jeden Abend las sie ein Buch. Bereits mittags war sie gespannt darauf, was sie am Abend lesen würde. Wie würde die Geschichte wohl ausgehen und was würde sie lernen? Ihr Wissen vergrößerte sich und sie fing nicht nur mit den Büchern an, sondern besuchte einige Kurse an der Abendschule und lernte viel über das kreative Schreiben.  
Der Gedanke, dass sie selbst auch ein Buch schreiben konnte, wurde immer stärker. So tauschte sie Bücher gegen den Laptop am Abend ein. Nach einem Jahr, es kam er gar nicht solange vor, hatte sie ein fertiges Buch in den Händen. Es war unfassbar. Sie hatte die Veränderung akzeptiert und mit ihrem alten Hobby begonnen, das jetzt ein eigenes Buch war. 
Wenige Monate danach hielt sie ihre erste Lesung vor einem großen Publikum und blickte in die erste Reihe zu ihren Kindern, die stolz zurückblickten. 


NLP: So gehst mit Veränderungen um
 

So wie die Frau in der kleinen Geschichte kann es dir auch gehen, wenn du die Veränderungen akzeptierst und dich dafür entscheidest etwas zu tun. 

Begrüße Veränderungen und gehe folgendermaßen vor:


1. Begrüße die Veränderung

Sobald du bemerkst, dass eine Veränderung einsetzt, begrüße sie. Sage dir gedanklich „Ich heiße dich willkommen.“
Dadurch richtest du deine volle Aufmerksamkeit auf diesen Moment und wirst dir bewusst, dass es diese Veränderung gibt.


2. Mache dir bewusst, wie dich die Veränderung betrifft

Nach der Begrüßung geht es darum, dass du die Veränderung betrachtest. Was fühlst du dabei? Verbindest du positive Assoziationen damit oder fürchtest du dich und hast eventuell ein flaues Gefühl dabei?
Akzeptiere diese Gefühle, denn sie sind untrennbar zuerst einmal mit der Veränderung verbunden. 

 

3. Sehe das Gute in der Veränderung

Ändere deinen Fokus bei dieser Veränderung. Blicke dabei auf die positiven Eigenschaften. Wenn du gerade eine Trennung durchleidest, dann schaue nicht auf die Vergangenheit, sondern blicke auf das Potential, was diese Veränderung mit sich bringt. Du hast neue Möglichkeiten und kannst neue Dinge erleben. 


4. Blicke in die Zukunft

Visualisiere einmal, was die Veränderung Positives für deine Zukunft bewirken kann. Stelle es dir mit allen Sinnen (VAKOG) vor. Spürst du die Euphorie, die dich durchströmt und siehst du all die Möglichkeiten, die sich dir auf einmal bieten?


Du siehst also, dass Veränderungen immer ein Impuls sind für dich alles in positive und erfolgreiche Bahnen zu lenken, du musst es nur wollen!

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Kommentare (3)

  • Ilona Mild
    am 28.01.2019
    Freue mich auf die weiteren Einträge. Ich habe letztes Jahr nach dem Practitioner mit Hilfe von NLP 13 Kg abgenommen und halte das Gewicht :-) Die größte Herausforderung war in diesem Jahr in Belek, trotz der tollen Buffets nicht zuzunehmen - und ich habe es geschafft standhaft zu bleiben und bin mit einem Minus von 1 KG heimgefahren. Es funktioniert wirklich!!!!
  • ilona@mild-online.de
    am 11.03.2019
    Löse dich von deinen negativen Glaubenssätzen und du kannst alles schaffen, was du willst.
    Wie sagte schon Brian Tracy:
    »Nicht wie tief du fällst, zählt – sondern wie hoch du zurückfederst.«
    Rückschläge kann es immer wieder geben, jedoch sollte man an seinem Ziel festhalten und nicht vorschnell aufgeben!
  • ilona@mild-online.de
    am 25.03.2019
    Das erinnert mich an eine Situation in der letzten Woche. Es ist soviel zusammengekommen, dass ich abends im Bett lag und einfach nur geweint haben. Je länger ich darüber nachgedacht hatte, umso beklemmender wurde dieses Gefühl und ich fragte mich, warum es ausgerechnet immer mich trifft. Am nächsten Tag - auch dank deiner aufmunternden Worte- habe ich alles noch einmal Revue passieren lassen. Ich habe erkannt, dass ich manche Sachen einfach hinnehmen muss, da ich sie sowieso nicht beeinflussen bzw. ändern kann. Als ich das akzeptiert hatte, ging es mir besser und auch dieser Beitrag hat mir Möglichkeiten aufgezeigt, die mir in Zukunft weiterhelfen werden.

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