Marc Galal, einer der besten Verkaufstrainer in Europa

NLP: So wirst du dein Pech los – Teil 2

Im ersten Teil,  So wirst du dein Pech los, habe ich dir gezeigt, was Pech eigentlich ist. Jetzt zeige ich dir, wie du dein Pech loswirst!

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NLP: Du glaubst an dein Pech?


Du wachst am Morgen auf und ahnst es bereits: Das wird kein guter Tag - und zack, stimmt! Der Tag beginnt schlecht und endet noch schlechter, weil wirklich alles gnadenlos schief gegangen ist. Du gehst ins Bett und am nächsten Tag läuft auf einmal alles wie am Schnürchen. Was ist passiert? Richtig, das Sandmännchen hat dich von allem Pech erlöst! (Das ist natürlich totaler Quatsch!)  :-)
Du stehst an diesem neuen Morgen auf, denkst vielleicht gar nicht mehr an das schlechte Gestern oder bist einfach davon überzeugt, dass deine Pechsträhne vorbei ist - und Tadaaa, sie ist tatsächlich weg! Klingt schon realistischer als das Sandmännchen oder? Pech zu haben bedeutet gleichzeitig auch immer, an das Pech zu glauben und nur noch daran zu denken. Du bist dann der Saboteur deines eigenen Glücks. Sobald du nämlich beginnst daran zu glauben, dass du vom Pech verfolgt wirst, wirst du automatisch auch Pech haben. Was du letztlich erzeugst, ist eine selbsterfüllende Prophezeiung. Überlege dir das nächste Mal, wenn du „Pech“ hast, ob das automatisch bedeutet, dass du bei deiner nächsten Herausforderung Pech haben musst oder nicht. Sobald du merkst, dass du diese negativen Gedanken und negativen Glaubenssätze hast, programmiere deine Glaubenssätze um. Du kannst diesen positiven Effekt sogar noch verstärken: Erledige zuerst eine Aufgabe, bei der du zu 100% weißt, dass sie dir gelingt. So schöpfst du neues Selbstbewusstsein und überzeugst dich selbst, dass du Glück hast und der Herausforderung gewachsen bist. 



NLP: Lach dein Pech weg!

Du sitzt im Zug und jemand kippt Kaffee über deine Hose. Während der Kaffee noch auf der Haut brennt, brennen bei dir beinahe sämtliche Sicherungen durch. Immerhin hast du heute ein wichtiges Meeting und jetzt siehst du aus wie ein Clown. Glückwunsch! Das Meeting kannst du komplett vergessen und niemand wird dich ernst nehmen. Stimmt das? Nein, ganz im Gegenteil!
Ein Bekannter von mir hat mir einmal folgende Geschichte erzählt: Ein Bewerber hatte seinen Zug verpasst und musste mit dem Bus fahren. Draußen – wie konnte es auch anders sein – regnete es in Strömen. Als der Bewerber sagenhafte 50 Minuten zu spät kam, platzte er auch noch einfach bei meinem Bekannten ins Büro. Dieser war überrascht. Immerhin stand vor ihm jemand, dessen Haare nass an der Stirn klebten, das Hemd war vom Regen durchtränkt, die Hose eine Mixtur aus Matsch und Stoff. Der Bewerber stand einfach vor ihm und sagte dann: „Ich weiß, ich habe meine Krawatte vergessen, entschuldigen Sie.“Mein Bekannter begann schallend zu lachen und der Bewerber bekam am Ende den Job. Ein wichtiger Aspekt dabei war, dass er mit stressigen Situationen umgehen und seinen Humor bewahren konnte. Lachen verringert den Stresspegel und du wirst automatisch alles lockerer sehen. Sobald du dich aber verkrampfst und etwas unbedingt mit der Brechstange angehst, wird es dir misslingen. Gehe offen mit deinem vermeintlichen Pech um und nimm es mit Humor.



NLP: Nimm das Pech als Erfolgsimpuls

An dir nagen Zweifel. Während es bei allen anderen läuft, läuft es bei dir auch, aber in die komplett falsche Richtung. Auf einmal dreht sich dein Glück in Pech um. Die Beziehung verliert an Attraktivität, dein Job ist nur noch langweilig und irgendwie ist die Luft raus. Dieses chronische Pech kannst du entweder annehmen und weiterhin vor dich hinvegetieren oder du nimmst es als Impuls, alles neu zu machen. Manchmal brauchen wir genau solch einen Effekt, nämlich dann, wenn alles in eine Monotonie abgleitet. Zum Glück gehören auch immer die Neuentdeckung und die Herausforderung. Wenn du aber immer nur dasselbe erlebst, dann wird es dich auf lange Sicht unglücklich machen und dich in einen Pech-Zustand versetzen. Für dich heißt es dann, dass du etwas ändern musst. Zum Beispiel an deiner Umwelt, deinen Zielen und deiner Persönlichkeit. Ändere die Wahrnehmungsposition, trete in Aktion und stelle dich neuen Herausforderungen! 



NLP: Sei aktiv, nicht passiv

Wenn du dich in die Rolle des Pechvogels begibst, dann akzeptierst du dein Pech. Du bist unzufrieden, handelst aber nicht. Nutze die Kraft der Autosuggestion und kämpfe gegen diesen mentalen Missstand an. Es ist dein Leben und du bestimmst darüber. Ob du Glück oder Pech hast, liegt in deiner Hand. Sage dir immer wieder, dass du ein Gewinner bist und dass du alles schaffen kannst! Stelle dir nur einmal vor, du buchst eine Reise und planst nicht. Du reist in eine fremde Stadt und du entdeckst nichts, sondern irrst nur durch die Gassen. War der Urlaub schön? Wahrscheinlich nicht. Hattest du einfach nur Pech? Nein, das wäre eine Ausrede dafür, dass du vorher nichts geplant hast. Visualisiere also immer deine Vorhaben und bedenke so viele Schritte wie möglich. Lasse aber gleichzeitig genug Platz für den Zufall, denn der versüßt dir das Leben und hat schon so mancher Person auf der Welt das Quäntchen Glück gebracht.
Am Ende bist du immer deines eigenen Glückes Schmied! 

Angst-Management NLP Formate

Kommentare (3)

  • Ilona Mild
    am 28.01.2019
    Freue mich auf die weiteren Einträge. Ich habe letztes Jahr nach dem Practitioner mit Hilfe von NLP 13 Kg abgenommen und halte das Gewicht :-) Die größte Herausforderung war in diesem Jahr in Belek, trotz der tollen Buffets nicht zuzunehmen - und ich habe es geschafft standhaft zu bleiben und bin mit einem Minus von 1 KG heimgefahren. Es funktioniert wirklich!!!!
  • ilona@mild-online.de
    am 11.03.2019
    Löse dich von deinen negativen Glaubenssätzen und du kannst alles schaffen, was du willst.
    Wie sagte schon Brian Tracy:
    »Nicht wie tief du fällst, zählt – sondern wie hoch du zurückfederst.«
    Rückschläge kann es immer wieder geben, jedoch sollte man an seinem Ziel festhalten und nicht vorschnell aufgeben!
  • ilona@mild-online.de
    am 25.03.2019
    Das erinnert mich an eine Situation in der letzten Woche. Es ist soviel zusammengekommen, dass ich abends im Bett lag und einfach nur geweint haben. Je länger ich darüber nachgedacht hatte, umso beklemmender wurde dieses Gefühl und ich fragte mich, warum es ausgerechnet immer mich trifft. Am nächsten Tag - auch dank deiner aufmunternden Worte- habe ich alles noch einmal Revue passieren lassen. Ich habe erkannt, dass ich manche Sachen einfach hinnehmen muss, da ich sie sowieso nicht beeinflussen bzw. ändern kann. Als ich das akzeptiert hatte, ging es mir besser und auch dieser Beitrag hat mir Möglichkeiten aufgezeigt, die mir in Zukunft weiterhelfen werden.

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