2019 March 05

NLP: So steigerst du deine Konzentration

Kannst du dich konzentrieren oder wirst du andauernd von Kollegen, deinem Smartphone und Co abgelenkt? Ich gebe dir 5 Tipps mit NLP, die deine Konzentration unermesslich steigern.

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2019 March 05
2019-03-06T23:55:47+0100 Marc Galal GmbHMarc Galal

NLP:  Du bist unkonzentriert und fahrig?

Du sitzt vor deinem Rechner und versuchst dich zu konzentrieren, aber es bringt nichts. Du schaffst es einfach nicht. Andauernd wirst du abgelenkt oder du lenkst dich selbst ab. Neben dir summt das Smartphone und auf dem Bildschirm flattert eine neue E-Mail herein. 
Deine eigentliche Tätigkeit gerät komplett aus deinem Fokus, stattdessen wartest du nur darauf, dass wieder etwas „spannendes“ passiert. 
Vielleicht sitzt du an deinem Schreibtisch und andauernd kommt ein Kollege herein und stört dich bei der Arbeit. Am Ende hast du kaum etwas geschafft und es fallen Überstunden an, weil du erst jetzt in aller Ruhe arbeiten kannst. 
Das führt unweigerlich dazu, dass du dich gestresst fühlst. Gerade das sollte nicht passieren, denn Stress kann zwar kurzfristig zu mehr Leistung führen, aber auf lange Sicht blockiert dich Stress und hemmt dein Denken und deine Kreativität. So erlernst du mit NLP, wie du deine Blockaden löst!
Mit einigen NLP Tricks und Konzentrationshacks verwandelst du dich zu einem wahren Konzentrationsmonster, das viel tiefer in die Materie eintaucht, als all deine Kollegen.


NLP: 5 Tipps, damit du dich besser konzentrierst

1. Erkenne deine Feinde

Um konzentrierter arbeiten zu können, musst du zuerst wissen, was dich überhaupt ablenkt. Schaue einmal, ob du andauernd am Smartphone hängst. Wie sieht es mit deinem Internetverhalten aus? Stöberst du andauernd auf anderen Seiten herum und lenkst dich selbst von deiner Arbeit ab? Ertappst du dich oft dabei, wie du mit einem Kollegen oder einer Kollegin redest und euch das Gespräch immer weiter von der Arbeit wegtreibt? Beobachte dich einmal selbst und kontrolliere deine Verhalten. Verändere deine Wahrnehmungsposition und blicke auf dich selbst. Wie reagierst du bei Störungen?
Schreibe dir jede Störquelle auf und sortiere sie mit deinem NLP- Wissen zum Thema VAKOG. Gerade hierbei ist es wichtig, dass du die Kleinigkeiten berücksichtigst. Die kleinsten Störquellen haben nämlich die größte Auswirkung. Überlege einmal selbst, wie groß die Auswirkungen sind, wenn nur eine Fliege im Büro fliegt oder dein Handy vibriert. Eine Sekunde reicht aus und du bist schon abgelenkt.


2. Erschaffe deinen eigenen Raum

Wenn du es geschafft hast, all deine Störquellen zu beseitigen, musst du dich komplett in deine eigene Gedankenwelt zurückziehen. Hierfür eignen sich Kopfhörer oder Ohrenstecker, die dich von der restlichen Geräuschkulisse abschirmen. Geräusche ändern sehr schnell unseren Fokus. Sie erzeugen in uns eine unstillbare Neugier. Dein Kollege telefoniert? Du willst sofort wissen, mit wem er telefoniert. Kollegen sprechen im Flur miteinander und du hörst mit halben Ohr zu, weil es für dich deutlich interessanter ist als die Monatsabrechnung. Deswegen ist es am besten, wenn du Kopfhörer aufziehst und entweder ruhige oder klassische Musik hörst. Alternativ helfen dir Ohrenstöpsel, die dich komplett von deiner Außenwelt abschotten.


3. Eliminiere die Impulse

Neben den nervigen Geräuschen gibt es noch weitere Störquellen. Verbanne zum Beispiel dein Smartphone komplett vom Schreibtisch. Sobald es dort liegt, wirst du dich immer wieder dabei ertappen, dass du unbedingt darauf blicken willst. 
Bevor du allerdings darüber nachdenken kannst, ob du wichtige Nachrichten bekommst, empfehle ich dir, dass du das Smartphone komplett verschwinden lässt und stattdessen mit voller Achtsamkeit deine Aufgaben erledigst. Stecke es in deine Tasche oder lasse es in der Jacke. Du kannst gerne in der Pause auf das Gerät blicken, doch während des Arbeitsprozesses hat das Smartphone bei dir auf dem Tisch oder in deiner Nähe nichts zu suchen. Fatal ist nämlich immer wieder eine Sache: Sobald dein Smartphone vibriert, schaust du nach. Du hast dich selbst geankert und genau diesen Anker musst du lösen.


4. Pushe dein Arbeitsgedächtnis

Das Arbeitsgedächtnis kann nur schwer erweitert werden. Es dient dazu, dass du komplexe Sachverhalte und auch diesen Satz verstehst. Gerade in der Arbeitswelt ist es wichtig, dass du dein Arbeitsgedächtnis fit hältst, damit du schnell und präzise Aufgaben erledigen kannst. 
Wie kannst du es nun trainieren und dafür sorgen, dass du besser arbeiten kannst? Durch Meditation. Auch wenn du Anfänger bist, gibt es Apps und YouTube Videos, die dir dabei helfen. 
So kannst du während oder auch vor der Arbeit meditieren. Solltest du einmal gar nicht in die Konzentrationsphase kommen, dann wird dir die Meditation auch hier helfen.


5. Verliere den Fokus

Ja, du hast richtig gelesen. Manchmal fokussieren wir uns über mehrere Stunden auf ein wichtiges Thema und irgendwann ist dann schlicht der Akku leer. Deswegen gehe einmal spazieren oder nimm dir dein Fahrrad, vielleicht (wenn du Homeoffice hast) hilft dir auch eine Dusche, um deinen Akku wieder aufzuladen. Wichtig hierbei ist nur, dass du deinen Gedanken viel Freiraum gewährst, damit du einmal kurz tagträumen und die Gedanken schweifen lassen kannst. 
Wusstest du, dass du unterbewusst viel häufiger an deine Ziele denkst. Du kommst auf neue Ideen und Lösungswege, bei der bewussten Überlegung stuft dein Hirn dies als Anstrengung und Zwang ein.
Deswegen sind Tagträume ganz wichtig, wenn es darum geht, effektiv zu arbeiten. 

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