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NLP: Schlechte Gedanken machen dich krank – Teil 1

Überbelastung, Angst und negative Gedanken machen dich auf lange Sicht krank! Doch mit NLP kannst du dagegen etwas tun.

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NLP: Psychische Belastungen

Immer mehr Menschen klagen darüber, dass ihr Leben immer belastender wird. Ständiges Grübeln, negative Gedanken und Stress führen dazu, dass die Freude nach und nach zurückweicht. Erkennst du dich darin wieder? Gehörst du zu der Sorte Mensch, die andauernd ruhe- und rastlos ist? Bist du immer nur auf dem Sprung? Spürst du, dass etwas nicht stimmt oder dich immer stärker belastet und du in Schieflage gerätst?
 Was sich psychisch abspielt, bleibt lange Zeit für die Außenwelt unsichtbar, doch zwei Drittel aller Erkrankungen sind auf seelische Probleme zurückzuführen. Vielleicht schläfst du schlecht und irgendwann ertappst du dich dabei, wie du Nacht für Nacht im Bett liegst und dir Gedanken machst. Doch dabei bleibt es nicht. Kopf- ,Bauch oder Rückenschmerzen kommen noch hinzu und verstärken das Leiden sogar noch. Wie stark negative Gedanken die Psyche und den Körper belasten, zeigt sich oftmals anhand des Immunsystems. Wird diese Verteidigungslinie geschwächt, dann wird es richtig dramatisch.



NLP: Das Immunsystem – Die Körperpolizei

Manche Menschen sind andauernd krank, andere dagegen gefühlt nie. Du könntest sie inmitten von hustenden und niesenden Menschen stecken, am nächsten Morgen würdest du sie kerngesund Sport sehen. Wieso sind diese Menschen so immun gegen Erkältungen und Grippe?
Das Immunsystem ist ein richtiges Abwehrbollwerk und schützt uns vor Infektionserregern. Gelingt es dennoch einmal den Erreger, dieses Bollwerk zu überwinden, dann bekommst du in der Regel Husten, Schnupfen, Fieber und Halsschmerzen, also eine Erkältung oder Grippe, die dich für einige Tage außer Gefecht setzt. 
Dein Immunsystem sollte sich also möglichst immer in einem top Zustand befinden, doch das ist nicht immer der Fall. Negatives Denken führt dazu, dass du dein Abwehrzentrum stetig schwächst, bis du bemerkst, dass etwas nicht mehr stimmt und nicht mehr funktioniert. Stück für Stück infizieren die negativen Gedanken deine Psyche und auch deinen Körper.
Doch es gibt phänomenale Menschen, an denen der Stress abperlt, was machen sie anders? Karl Lagerfeld zum Beispiel sagte darüber, er kenne nur Strass und keinen Stress. Natürlich ist das eine überspitzte Formulierung, dennoch hatte er im Kern damit eine wahre Aussage getroffen. Wenn du dich allzu sehr verbiegst und nicht deiner Leidenschaft nachgehst und die Herausforderung annimmst, dann werden sich negative Gedanken in dir Stapeln, bis du körperlich darunter zusammenbrichst. 
Was machen diese Menschen also anders? Sie denken anders. Sie denken positiv. 


NLP: Was Stress mit dir macht

Du bist andauernd auf der Überholspur, Stress gehört für dich zum Alltag und hey, irgendwie ist es auch „schick“ gestresst zu sein. Stress ist zu einem Statussymbol geworden. 
Du bist überall erreichbar und hetzt von Meeting zu Meeting, unterwegs gibt es dann einen kleinen Snack, nur um abends pünktlich im nächsten Szenelokal zu sein. Vor dem Schlafen nochmal auf die wichtigsten Mails antworten und den Flugmodus kennst du Nichtmal. Danach geht es für 5 Stunden ins Bett, um morgens erneut den Marathon zu absolvieren. 
Ich frage dich einmal direkt: Ist das wirklich nötig? Musst du dich ernsthaft derartig stressen? Die Antwort auf die Frage lautet eindeutig „Nein!“ 
Wie wäre es, wenn du am Abend mal nicht erreichbar bist? Geht die Welt davon unter? Sicherlich nicht. Wieso nimmst du dir Urlaub, buchst einen Flug und willst in der Sonne entspannen, wenn du tatsächlich am Strand über deinem Laptop brütest und die Bildschirmbräune genießt? Wer heutzutage von sich behauptet, dass er entspannt und nicht gestresst ist, der macht wahrscheinlich etwas falsch. Derjenige arbeitet nicht genug, der hat nichts zu tun oder ist sogar faul. Aber ändern wir einmal die Wahrnehmungsposition: Wenn du entspannt bist, dann geht es dir besser, du betrachtest die Dinge nicht so verkrampft, du hast aller Wahrscheinlichkeit mehr Zeit und gehst positiv durch die Welt. Ich finde das wesentlich „schicker“ als chronische Leiden, Magenschmerzen und psychische Belastungen. 


NLP: Dein Selbstzerstörungsmodus

Bei mir geht es oftmals sehr hektisch und stressig zu. Das gehört zum Job, aber ich habe mittlerweile gelernt darauf zu hören, was mein Körper mit für Signale sendet und wie ich mich fühle. Wer das nicht tut, der zerstört sich langfristig selbst. 
Wenn ich merke, dass mich gewisse Dinge wiederholt stressen, dann gehe ich den ihnen auf den Grund. Es hilft mir dabei schon, dass ich mich konkret mit gewissen Stressfaktoren auseinandersetze und einmal reframe. 

Gerade bei Seminaren kommen Menschen auf mich zu und erzählen mir davon, wie gestresst sie sind und ob es der Preis für den Erfolg sei. Erfolg ist hart, er ist anstrengend, aber er sollte dich nicht zerstören. Gesundheit ist schließlich die Basis des Erfolgs.
Negative Glaubenssätze hingegen wirken dabei immer als Multiplikator, die dazu führen, dass du dich immer weiter in eine negative Spirale begibst und nicht mehr herausfindest. So verfängst du dich in einem mentalen Konstrukt, das dich zerstört und aus dem du kaum noch herausfindest, weil du zu gestresst und am Ende zu schwach bist.
Im nächsten Artikel zeige ich dir, wie du mit NLP dein Immunsystem mental aufbaust und was du tun musst, wenn der Stress zu viel wird!

Angst-Management

Kommentare (3)

  • Ilona Mild
    am 28.01.2019
    Freue mich auf die weiteren Einträge. Ich habe letztes Jahr nach dem Practitioner mit Hilfe von NLP 13 Kg abgenommen und halte das Gewicht :-) Die größte Herausforderung war in diesem Jahr in Belek, trotz der tollen Buffets nicht zuzunehmen - und ich habe es geschafft standhaft zu bleiben und bin mit einem Minus von 1 KG heimgefahren. Es funktioniert wirklich!!!!
  • ilona@mild-online.de
    am 11.03.2019
    Löse dich von deinen negativen Glaubenssätzen und du kannst alles schaffen, was du willst.
    Wie sagte schon Brian Tracy:
    »Nicht wie tief du fällst, zählt – sondern wie hoch du zurückfederst.«
    Rückschläge kann es immer wieder geben, jedoch sollte man an seinem Ziel festhalten und nicht vorschnell aufgeben!
  • ilona@mild-online.de
    am 25.03.2019
    Das erinnert mich an eine Situation in der letzten Woche. Es ist soviel zusammengekommen, dass ich abends im Bett lag und einfach nur geweint haben. Je länger ich darüber nachgedacht hatte, umso beklemmender wurde dieses Gefühl und ich fragte mich, warum es ausgerechnet immer mich trifft. Am nächsten Tag - auch dank deiner aufmunternden Worte- habe ich alles noch einmal Revue passieren lassen. Ich habe erkannt, dass ich manche Sachen einfach hinnehmen muss, da ich sie sowieso nicht beeinflussen bzw. ändern kann. Als ich das akzeptiert hatte, ging es mir besser und auch dieser Beitrag hat mir Möglichkeiten aufgezeigt, die mir in Zukunft weiterhelfen werden.

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