Marc Galal, einer der besten Verkaufstrainer in Europa

NLP: Schlafprobleme? Kein Problem! Teil 1

Ich zeige dir, wie du es mit NLP schaffst, deine Schlafprobleme in den Griff zu bekommen. 
Nicht einschlafen! ;)

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NLP: Schlafprobleme!

Mehr als 15% aller Deutschen leiden regelmäßig an Schlafproblemen. 
Schlafprobleme können unterschiedlich auftreten und sich immer wieder individuell und komplett anders zeigen. Die Grundlage ist schlechtweg, dass du kaum, bis gar nicht schläfst und sich diese Schlafentzug negativ auf die Stimmung und deinen Körper auswirken. 


Dabei kann es sein, dass du vom Stress noch aufgeputscht bist, dass du gar nicht einschlafen kannst. 
Andere Menschen wiederum schrecken in der Nacht auf und können dann nicht einschlafen. Damit beginnt ein regelrechter Teufelskreis, denn wenn du nicht ausgeschlafen bist, wie sollst du dann Leistung erbringen? Anstatt fit und motiviert zur Arbeit zu gehen oder dich Dingen zu widmen, bist du abgeschlagen, verspannt und kommst gar nicht mehr richtig in die Gänge. Am Ende stehen dann Depressionen, Burnout oder gar noch schlimmere Symptome.


NLP: Schlafprobleme haben Gründe!

Ich muss dir nicht großartig erzählen, dass wir alle in einer schnelllebigen Zeit leben. Spät abends noch einmal die Mails checken, kurz bei Facebook vorbeischauen und mit den Gedanken an die Arbeit niemals Feierabend machen, sondern du begibst dich immer weiter in das Gedankenkarussell. Ein kleiner Tipp: So reinigst du deine Gedanken!

Die Gründe für Schlafprobleme können mannigfaltig sein (Nutze dafür Reframing, um die Gründe zu erkennen). Vielleicht leidest du an einer depressiven Verstimmung, Sorgen und Nöte, die am Tag verdrängt werden, melden sich zu den nächtlichen Stunden aus dem Unterbewusstsein und quälen dich. Du schläfst nicht, sondern du grübelst über deine Probleme nach und unangenehme Bilder entstehen, die dich zerstören können. Wie sollst du da überhaupt noch Zeit für Erholung und Entspannung haben? Richtig, das geht nicht! 
Gerade in der heutigen Zeit, in der wir andauernd auf den Punkt konzentriert sein müssen, brauchen wir Orte der Ruhe und der Spannung. 

Sonst bist du irgendwann erschöpft, aber die Probleme sind nicht erschöpfend gelöst.
Manche Menschen arbeiten im Schichtdienst, vielleicht ja auch du? Da ist an einen gesunden Schlafrhythmus gar nicht erst zu denken, sondern du musst dich immer wieder flexibel darauf einstellen, dass du demnächst wieder zu einer komplett anderen Zeit arbeiten musst.
Aber auch Mütter haben eine gravierende Doppelbelastung. Vielleicht liest du gerade den Artikel, während dein kleines Kind auf deinem Arm eingeschlafen ist. Mutter- oder Vatersein ist ein Fulltime-Job, was gerne einmal außer Acht gelassen wird. 


Ich selbst kann da aus Erfahrung sprechen, wenn man Kinder tröstet, wickelt und stundenlang im Haus auf und ab geht, während das kleine Ding schreit und man darüber rätselt, was der Grund dafür ist. 
Kaum ist das Kind eingeschlafen und man selbst geht zu Bett, klingelt bereits der Wecker und die Herausforderungen und Anstrengungen werden nicht weniger. 


NLP: Erschaffe dir einen Ort der Ruhe und Entspannung

Gerade im NLP brauchst du Orte, an denen du dich verschiedenen Techniken praktizieren und auch intensivieren kannst, zum Beispiel deine Glaubenssätze stärken. Ich zeige dir einige Möglichkeiten auf, was besonders wichtig ist, damit du erst einmal eine besondere Ruhe und ein positives Gefühl durch Orte bekommst. 

Schaue einmal in deinem Haus oder deiner Wohnung oder auch woanders um, einfach dort, wo du sofort merkst, dass sich körperliche und geistige Entspannung einstellt. Diese Orte helfen dir auf jeden Fall dabei Herr über deine Schlafprobleme zu werden. Warum? Die Gründe sind recht einfach:
 

1.    Wohlfühlfaktor

Ich war einmal in einem Hotelzimmer, dort sah alles wirklich wundervoll aus. Das Bett war super, das Ambiente stimmte und doch etwas an dem Hotelzimmer störte mich. Ich kann bis heute nicht sagen was es war, aber bereits Kleinigkeiten sorgen dafür, dass wir uns nicht wohlfühlen. Schaue einmal, ob dein Schlafzimmer wirklich der Ort ist, wo du dich wohlfühlen und wirklich die Seele baumeln lassen kannst. 
Falls nicht, dann stelle die Möbel um, vielleicht ist es auch die Wandfarbe? Es gibt eine Vielzahl von Gründen, die dich stören können. 

Ich habe einen Bekannten, der geht jede Woche erst joggen, dann duschen und danach legt er sich in den Wintergarten. Nirgends wo sonst kann er derartig entspannen und gut schlafen, wie an diesem Ort. Für ihn ist es perfekt, er blickt heraus in den Nachthimmel, ist umgeben von Pflanzen und kommt nur so zur Ruhe. Ich weiß zwar nicht, wie er es unterwegs macht, wenn er verreist und es klingt verrückt, aber für ihn funktioniert es.


2.    Positives Denken

Ein Raum muss dir ein positives Gefühl vermitteln, damit du auf gute Gedanken kommst. Wer sich mit belastenden Dingen im Schlafzimmer umgibt, der wird niemals ausgeruht schlafen können. Sorge also dafür, dass dir der Raum optimistisch eingerichtet ist und du so dein Mindset mit guten Vibes auflädst!
Chunking wäre hierbei eine tolle Option!


3.    Rückzugsort

Jeder Mensch braucht ein Refugium, einen Ort an dem er alles ausblenden kann. Du brauchst einen Ort, der nur dir gehört und wo du alles verarbeiten kannst. Erschaffe solch einen Ort! Dabei muss es nicht einmal ein dein Schlafzimmer sein, es kann quasi jeder Ort sein. 
Es ist ähnlich wie bei Punkt 1, du musst dich wohlfühlen, aber eben auch zur Ruhe kommen und zum Beispiel NLP- Techniken anwenden können. Der beste Test dafür ist, wenn du an dem Ort super meditieren kannst. 
Schaue dich um, vielleicht ist es ein Ort im Wald, vielleicht bei dir in der Wohnung oder ganz woanders?

 

Sei gespannt auf den nächsten Teil, dort gebe ich dir weitere Tipps, damit Schlafprobleme der Vergangenheit angehören! 

Ankern NLP Formate

Kommentare (3)

  • Ilona Mild
    am 28.01.2019
    Freue mich auf die weiteren Einträge. Ich habe letztes Jahr nach dem Practitioner mit Hilfe von NLP 13 Kg abgenommen und halte das Gewicht :-) Die größte Herausforderung war in diesem Jahr in Belek, trotz der tollen Buffets nicht zuzunehmen - und ich habe es geschafft standhaft zu bleiben und bin mit einem Minus von 1 KG heimgefahren. Es funktioniert wirklich!!!!
  • ilona@mild-online.de
    vor 2 Wochen
    Löse dich von deinen negativen Glaubenssätzen und du kannst alles schaffen, was du willst.
    Wie sagte schon Brian Tracy:
    »Nicht wie tief du fällst, zählt – sondern wie hoch du zurückfederst.«
    Rückschläge kann es immer wieder geben, jedoch sollte man an seinem Ziel festhalten und nicht vorschnell aufgeben!
  • ilona@mild-online.de
    vor 1 Tag
    Das erinnert mich an eine Situation in der letzten Woche. Es ist soviel zusammengekommen, dass ich abends im Bett lag und einfach nur geweint haben. Je länger ich darüber nachgedacht hatte, umso beklemmender wurde dieses Gefühl und ich fragte mich, warum es ausgerechnet immer mich trifft. Am nächsten Tag - auch dank deiner aufmunternden Worte- habe ich alles noch einmal Revue passieren lassen. Ich habe erkannt, dass ich manche Sachen einfach hinnehmen muss, da ich sie sowieso nicht beeinflussen bzw. ändern kann. Als ich das akzeptiert hatte, ging es mir besser und auch dieser Beitrag hat mir Möglichkeiten aufgezeigt, die mir in Zukunft weiterhelfen werden.

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