Marc Galal, einer der besten Verkaufstrainer in Europa

NLP: Kennst du den schlimmsten Glaubenssatz

Positive Glaubenssätze führen dich zu riesigen Erfolgen. Negative Glaubenssätze zerstören dagegen dein Leben. Ich zeige dir den schlimmsten Glaubenssatz und wie du ihn verändern kannst!

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NLP: Jeder hat negative Glaubenssätze


Jeder Mensch trägt negative Glaubenssätze mit sich herum. Einige davon sind so tief in uns verankert, dass wir nicht einmal wissen, dass wir sie haben. Wir handeln dennoch nach ihnen. 
Du zögerst noch immer, dir deinen Traum zu erfüllen? Woran liegt das? Vielleicht, weil du denkst, dass es sowieso nicht funktionieren wird? Wieso solltest gerade du das schaffen?
Lass mich dir eine Geschichte erzählen: 
Ich lief letztens durch die Stadt und ein Kind erzählte seiner Mutter von seinen Träumen. Er will mal Roboter erfinden und ganz viele Menschen heilen. 
Solche „kindlichen“ Wünsche sind doch etwas schönes, oder? Das Kind machte sich keine Gedanken um Kosten, Bürokratie und den Weg dorthin. Nein, es wollte einfach nur Menschen mit Robotern heilen. In der kindlichen Vorstellung ist das ganz einfach machbar, es treten keine Probleme auf, sondern das Kind ging spielerisch damit um. Und dann machte die Mutter einen entscheidenden Fehler.
„Und warum solltest gerade du das schaffen?“
Das Kind blickte seine Mutter irritiert an und zog einen Schmollmund.
„Weiß ich nicht.“
„Siehst du. Du kannst das nicht.“

Ich war Zeuge davon geworden, wie eine mächtige, wenn auch kindliche Vision, zertrümmert wurde. So entsteht ein toxischer Glaubenssatz. 
Er vernichtet nicht nur deine positive Sicht auf die Dinge, sondern er führt langfristig dazu, dass du es auch wirklich nicht kannst, weil du dich selbst entwertest. Du wirst dich immer für das Unglück entscheiden. Wenn du die Möglichkeit hast, Geld zu verdienen, wirst du diese Möglichkeit nicht wahrnehmen, sondern an dir und deinem Glaubenssatz scheitern.
Mit dem schlimmsten Glaubenssatz wirst du gar nicht mehr ins Handeln kommen, weil du bereits im Kopf aufgegeben hast. 

„Was? Ich soll eine Million Euro verdienen? Wieso denn ich? Ich kann das doch nicht.“


NLP: Stellst du dich in Frage?


Wieso ich? Wieso ausgerechnet sollte ich das schaffen?

Du bist kein Held, du hast keine außergewöhnlichen Kräfte. Du bist ein normaler Mensch, der komplette Durchschnitt.
Also wieso dann gerade du?

All das schwingt bei der Frage der Mutter mit. Sie stellt ihr eigenes Kind in Frage und erzeugt somit einen negativen Glaubenssatz. Das Kind hat diese Frage unterbewusst abgespeichert und das führt zu weitreichenden Konsequenzen. Oder aber es erzeugt eine derartige mentale Wucht, dass das Kind aus Trotz genau dazu wird:

  • Zu einem Helden
  • Mit außergewöhnlichen Kräften
  • Einem normaler Menschen

Es spielt keine Rolle, ob du großartige Kräfte hast, wichtig ist eigentlich nur eines: der positive Glaube an dich selbst und an dein Vorhaben. 

Christiano Ronaldo sprach darüber einmal im Interview. Als Jugendlicher wurde er ausgelacht, weil er – in der für ihn typischen Art – bereits damals sagte, dass er der größte Fußballer werden würde. Das behaupten natürlich viele Menschen, aber er meinte es vollkommen ernst. Er glaubte daran.
Bei all den Jubelarien, die Ronaldo zelebriert, darf man eine Sache niemals aus den Augen verlieren: 
Wenn Ronaldo ein Tor schießt, dann jubelt dort auch immer der Jugendliche, der sich selbst diesen Glauben auferlegt hat. Für einen kurzen Moment hört er wahrscheinlich, wie er damals ausgelacht wurde und zeigt, es allen Menschen auf der Welt: Seht ihr, ich habe es euch doch gesagt. 
Christiano Ronaldo ist deswegen so ein gutes Beispiel für positive Glaubenssätze, weil er sogar noch immer hohen Fußballeralter Rekorde bricht. Glaube versetzt Berge oder in diesem Fall schießt er Tore.


NLP: Du kannst, weil du willst, was du musst!

Ob die Mutter, die ihrem Kind nicht vertraut, dass es seine Träume verwirklicht oder der Partner, der dich auslacht – sie alle denken sich, dass du etwas nicht kannst. Und du glaubst ihnen das. Du beugst dich vor der Ansicht und Meinung anderer, die ihr eigenes Leben und ihre eigenen Probleme haben, aber keine Ahnung davon haben, was du wirklich denkst, was dir deine eigenen Träume bedeuten. 

Es ist Zeit aufzuwachen. Wieso willst du träumen, wenn du deine Träume auch leben kannst?

Der Philosoph Immanuel Kant hat es einmal folgendermaßen ausgedrückt:
„Ich kann, weil ich will, was ich muss.“

Du kannst machen, was du willst. Niemand, nur du selbst, hältst dich davon ab. Der springende Punkt dabei sind deine negativen Glaubenssätze.
Verlieren und scheitern kannst du immer, gewinnen aber nur dann, wenn du selbst daran glaubst. Überlege einmal selbst:
Willst du zu 100% scheitern oder die Situation anders gestalten? Glaube an dich und deinen Erfolg und du wirst merken, dass er eintreten wird. 
Ich weiß, wofür ich mich jeder Zeit entscheiden würde und ich habe es getan.

Angst-Management

Kommentare (3)

  • Ilona Mild
    am 28.01.2019
    Freue mich auf die weiteren Einträge. Ich habe letztes Jahr nach dem Practitioner mit Hilfe von NLP 13 Kg abgenommen und halte das Gewicht :-) Die größte Herausforderung war in diesem Jahr in Belek, trotz der tollen Buffets nicht zuzunehmen - und ich habe es geschafft standhaft zu bleiben und bin mit einem Minus von 1 KG heimgefahren. Es funktioniert wirklich!!!!
  • ilona@mild-online.de
    am 11.03.2019
    Löse dich von deinen negativen Glaubenssätzen und du kannst alles schaffen, was du willst.
    Wie sagte schon Brian Tracy:
    »Nicht wie tief du fällst, zählt – sondern wie hoch du zurückfederst.«
    Rückschläge kann es immer wieder geben, jedoch sollte man an seinem Ziel festhalten und nicht vorschnell aufgeben!
  • ilona@mild-online.de
    am 25.03.2019
    Das erinnert mich an eine Situation in der letzten Woche. Es ist soviel zusammengekommen, dass ich abends im Bett lag und einfach nur geweint haben. Je länger ich darüber nachgedacht hatte, umso beklemmender wurde dieses Gefühl und ich fragte mich, warum es ausgerechnet immer mich trifft. Am nächsten Tag - auch dank deiner aufmunternden Worte- habe ich alles noch einmal Revue passieren lassen. Ich habe erkannt, dass ich manche Sachen einfach hinnehmen muss, da ich sie sowieso nicht beeinflussen bzw. ändern kann. Als ich das akzeptiert hatte, ging es mir besser und auch dieser Beitrag hat mir Möglichkeiten aufgezeigt, die mir in Zukunft weiterhelfen werden.

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