NLP: Bilder zerstören

Jeder Mensch trägt Bilder in sich, die ein unangenehmes und bedrohliches Gefühl und Ängste hinterlassen. Wie wäre es, wenn du mit NLP diese visuellen Bedrohungen aus dem Kopf bekommst und sie vollständig zerstörst?
 

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Erstellt von Marc Galal
 |  2019-02-01T22:24:11+0100 Marc Galal GmbHMarc Galal

Was ist ein bedrohliches Bild?

Ähnlich wie Ängste wirken Bilder in uns, die uns psychisch tyrannisieren, nicht mehr loslassen, sondern uns in eine Geiselhaft nehmen. Durch diese NLP-Methode lernst du, wie du innerhalb kürzester Zeit diese Bilder nicht verdrängst, sondern vernichtest. (Falls du nicht weißt, was NLP ist, dann klicke auf den Link!)
Aber welche Bilder können das sein?
Traumatische Bilder, die du gesehen hast. Oftmals zufällig, dafür umso stärker brennen sich solche Bilder in unser Gedächtnis ein, zum Beispiel dann, wenn du zufällig an einem Unfallort vorbeigekommen bist und in eine schlimme Situation gekommen bist.
Und in bestimmten Situationen tauchen diese Bilder dann wieder vor unserem geistigen Auge auf. Oder sie suchen uns immer wieder in Erinnerungen heim und wir sind ihnen machtlos ausgeliefert.
Diese Bilder müssen aber nicht unbedingt ganz so traumatisch und schlimm sein, es reicht doch schon, wenn sie Neid, Wut oder sogar Hass in uns beschwören und deine Glaubenssätze unter Umständen blockieren.
Wiederum andere Bilder sind negative Wünsche, die sich durch das Bild kanalisiert haben und sich als hinderlich erweisen im Alltag, beruflich, aber auch privat.
Denke einmal darüber nach, welche Bilder dich persönlich stören, blockieren und dich immer wieder in einen negativen Zustand versetzen. Wäre es da nicht wunderbar, wenn du diese Bilder schlicht und einfach verschwinden lassen könntest und dafür tolle Bilder, Emotionen und positive Gefühle umso besser und stärker genießen könntest?


NLP: Zuerst den Ökocheck machen!

Bevor du dich daran machst, bedrohliche Bilder aus deinem Kopf zu verbannen, solltest du zuerst den Ökocheck machen.
Hierbei überprüfst du, ob dein vorgenommenes Ziel überhaupt in deinen Kosmos, in dein Umfeld und zu deinen Werten passt.
Stelle dir nur einmal vor, dass du keinen ökologischen Check machst und das Resultat schlechte Folgen für dich hat. Deswegen solltest du solch einen Check durchführen und schauen, was passiert, wenn du einen kleinen Teil deines mentalen Systems änderst. Auch eine kleine Veränderung im System kann große Auswirkungen haben. Aber du stimmst mir zu, dass diese Veränderungen positiver und nicht destruktiver Natur sein sollen. Führe nun die folgenden Schritte aus und mache deinen Ökocheck:
 

1. Erzeuge vor deinem geistigen Auge das von dir gewählte Bild. Manifestiere es geistig, damit es in allen Einzelheiten direkt vor deinem geistigen Auge auftaucht und klar erkennbar zu sehen ist.

2. Stelle dir dann folgende Fragen, damit du sensibilisiert bist:

  • Auf was weist mich das Bild hin?
  • Worauf lenkt das Bild meine Aufmerksamkeit?
  • Was soll ich in Zukunft vermeiden und in welchem Zusammenhang steht dies mit dem Bild?
  • Enthält das Bild eine Kernbotschaft für mich? Falls ja, welche?
  • Welche Vorstellungen habe ich durch das Bild?
  • Was muss ich tun, damit ich diese Vorstellung nicht habe?


NLP: Bilder wegschubsen

Gehe Schritt für Schritt vor, damit du hinderliche Bilder vollkommen löschen kannst. Begib dich dazu in eine entspannte Position und finde die nötige Ruhe und Konzentration. Dann kannst du starten.
 
1) Visualisiere das Bild vor deinem geistigen Auge. Blende sonst alle anderen Gedanken oder Quellen aus und lasse stattdessen das Bild so real erscheinen, wie es nur geht.
 

2) Und nun lasse das Bild immer dunkler werden, so, als ob du das Licht dimmen würdest. Dimme das Licht so lange, bis das Bild gar nicht mehr zu erkennen ist. Alternativ kannst du das Bild auch immer heller stellen, bis nur noch weißes Licht zu erkennen ist. Lasse zunächst die Ränder leuchten, bis das Bild schließlich ein komplett lichtdurchflutetes Bild wird, deren Details komplett überblendet sind.
    
3) Schiebe das Bild von dir weg. Nutze deine ganze mentale und körperliche Kraft und drücke es weg von dir. Drücke so kräftig, bis das Bild zu einem kleinen dunklen oder weißen Punkt geworden ist und dann gib ihm den letzten Stoß, damit es komplett verschwindet.


NLP: Bilder zerspringen lassen

Eine weitere Möglichkeit bietet dir NLP, wenn du das Bild zerspringen lässt.
Stelle dir dabei folgendes vor:
 
1. Das Bild wurde auf einer Scheibe gemalt oder besteht aus Glas. Stellen dir also dein geistiges Bild mit einer Oberfläche aus Glas vor.

2. Visualisiere einen festen Gegenstand, zum Beispiel einen Hammer.

3. Schwinge den Hammer und schlage fest auf das Bild vor dir.

4. Beobachte, wie das Bild in tausende Splitter aus Glas zerspringt.

5. Sollte sich das Bild noch immer in deinem Kopf manifestiert haben, dann wiederhole diese Übung mehrere Male, bis es vollkommen verschwunden ist.


NLP: Bilder in Flammen aufgehen lassen

Etwas, das nicht nur dein Herz erwärmt, sondern auch deine Motivation steigern wird, bietet dir die folgende Methode:
 
1. Visualisiere das Bild vor deinem geistigen Auge.

2. Halte jetzt ein Streichholz in der Hand und setze das Streichholz an einer Ecke an.

3. Beobachte, wie das Bild langsam Feuer fängt, kleine Flammen über das Papier lecken und sich die                Kante schon schwarz verfärbt und das Bild beginnt sich einzurollen.

4. Beobachte das Bild so lange, bis es nur noch ein Häufchen Asche ist.

5. Alternativ kannst du auch visualisieren, wie du das Bild in ein Lagerfeuer wirfst und dich gemütlich hinsetzt und dabei zusiehst, wie das Bild langsam, aber sicher, zerstört wird.


NLP: Bilder fließen lassen

Wenn du Feuer nicht so magst, dann kannst du auch Wasser benutzen.
 
    1    Visualisiere das Bild.
    2    Nun lasse Wasser auf das Bild regnen.
    3    Beobachte, wie sich die Farben miteinander vermischen, das Bild zu einem Farbenmeer wird.
    4    Gucke zu, wie alles verwischt, bis am Ende nur noch ein großes Farbgemisch übrig bleibt.
 
 
Ich wünsche dir viel Erfolg bei dieser NLP-Technik. Natürlich ist hierbei eine starke Visualisierungskraft und Konzentration nötig. Also gib am Anfang nicht auf, wenn es noch nicht vollständig klappt, sondern wiederhole diese Übung immer wieder. Nach und nach wird sich das negative Bild auflösen und du wirst befreit von dieser Last sein!

 

 

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