Erfolg: So wirst du zum Anführer Teil 2

Im ersten Teil, So wirst du zum Anführer, habe ich dir die Grundlagen gezeigt, damit du zum erfolgreichen Anführer wirst, doch wie sieht es in der Praxis aus?

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Erstellt von Marc Galal
 |  2019-01-20T18:36:08+0100 Marc Galal GmbHMarc Galal

Erfolg: Führung in der Praxis


Wer liest, der hat einen immensen Vorteil gegenüber Anderen. Aber oftmals lesen Menschen, die unbedingt Erfolg haben wollen, vergessen dabei aber, dass sie das gewonnene Wissen in die Praxis umsetzen müssen. 
Erfolg bekommst du nur, wenn du deinen Wissensvorsprung ausspielst. Du musst es testen, immer wieder anwenden und verfeinern. 
Sobald den innerlichen Antrieb verspürst, dass du bereit bist Führungsverantwortung zu übernehmen, solltest du diesem Antrieb auch nachgeben. Denn das, was dich antreibt, macht dich letztlich glücklich. Nur wie funktioniert das genau und woher kommt der Erfolg


Erfolg: Führung heißt Antrieb

Die Ausgangssituation ist folgende: 
Du bist Angestellter und hast es mittlerweile satt, nur immer Aufgabe zu erledigen. Du willst delegieren, entscheiden und dem Unternehmen deinen persönlichen Stempel aufdrücken, weil du merkst, dass es an der Zeit ist. Und ich verspreche dir, du kannst es schaffen, dass du scheinbar mit Nichts alles erreichen kannst!
Das heißt im Umkehrschluss:
Du bist selbstbewusst und auch von dir und deinen Plänen überzeugt. Ich verrate dir etwas: Das geht vielen Mitarbeitern so. Sie versuchen ihren Führungsanspruch irgendwie durchzusetzen, aber sie scheitern aus einem Grund:
Niemand weiß davon etwas. Weder die Kollegen, noch die Vorgesetzten wissen etwas von deinem Drang für den eigenen Erfolg. Und genau da setzen meine Tipps an, ich zeige dir, wie du es schaffst, eine Führungsposition zu erklimmen, wenn du Angestellter bist und noch kein eigenes Business hast. Also sei gespannt und komm mit in den Backstagebereich der Spitzenerfolge!


Erfolg: 5 Tipps, damit du zur Führungskraft wirst


1. Ändere deinen Kleidungsstil

Zuerst musst du ein Zeichen setzen. Und das beste Zeichen ist die Kleidung. Hebe dich von der Masse ab, denn du bist nicht (mehr) die Masse, sondern du willst zur ersten Liga gehören. 
Wenn alle anderen in Hoodies und Co. herumlaufen, trage du ein Hemd und eine gute Hose, schicke Schuhe und achte darauf, dass dein Aussehen makellos ist. Das heißt: Pflege dich!
Es macht immer einen anderen Eindruck, wenn du mit Vorgesetzten und Kollegen redest. Kleider machen Leute und das stimmt. Natürlich ist das oberflächlich, aber tiefer kann man nun einmal nicht schauen, oder?


2. Setze Impulse

Nachdem nun alle sehen, dass du ein anderer Mitarbeiter bist, geht es darum, dass du anders handelst. Nicht mehr nur wie ein Mitarbeiter, sondern wie jemand, der unbedingt etwas bewegen will, der Impulse setzt. 
Hierbei benötigst du 2 wesentliche Dinge: 
Zunächst einmal eine hohe Frustrationstoleranz. Sobald du immer wieder mit Vorschlägen und Ideen ankommst, werden sich alle um dich herum wundern (genauso, wie wenn du deinen Umfeld von deinen Ideen für deinen Erfolg erzählst.). Immerhin verhältst du dich nun ungewöhnlich und „neu“. Damit müssen sie umzugehen lernen. Anfangs werden deine Ideen sicherlich noch abgeschmettert werden, weil du alle aus ihrer Komfortzone herausholst. Hierbei gilt: Sei hartnäckig! Mache immer weiter, irgendwann wirst du einen Volltreffer landen und ab diesem Zeitpunkt werden dich Kollegen und Vorgesetzte mit anderen Augen sehen. 
Der andere Punkt ist, dass du erst einmal Impulse setzen musst. Das heißt. Schaue dir an, wo Probleme im Unternehmen herrschen. Meistens sind es nur Kleinigkeiten, die bei anderen den Missmut heraufbeschwören. Genau da klinke dich ein und sorge für eine Lösung. Menschen, die Probleme lösen, gelten immer als Führungskräfte, die nämlich handeln und nicht nur darüber reden. 


3. Delegiere 

Delegiere Aufgaben. Gerade dann, wenn du dich in einem Projektmeeting befindest, kannst du groß auftrumpfen. 
„Herr XY übernehmen Sie diese Aufgabe, dann kann ich mich der anderen Aufgabe widmen.“ 
Dieser Satz ist sehr wertvoll, denn du fragst und delegierst gleichzeitig. Was soll der Kollege sagen? 
„Nein, mache ich nicht!“
Damit „verweigert“ er vor aller Augen quasi die Arbeit. Lerne Mitarbeiter zu führen und lerne Aufgaben zu delegieren, damit du genug Zeit hast deinen Führungsqualitäten unter Beweis zu stellen. 


4. Sei pünktlich und aufmerksam

Es klingt schon sehr banal, aber Pünktlichkeit und Aufmerksamkeit sind 2 grundlegende Dinge, die du unbedingt einhalten musst. 
Liegt Müll auf dem Boden, dann räume ihn weg. Gibt es irgendwo Ungereimtheiten, dann schalte dich ein. 
Und Pünktlichkeit ist das A und O, außer du heißt Karl Lagerfeld. Dieser widmet sich Dingen mit so einer großen Aufmerksamkeit, dass er einige Dinge einfach vergisst. Dieser Vollfokus ist zwar ausgesprochen cool, aber wenn es dir passiert, dann wird es uncool, immerhin führst du kein Unternehmen wie Chanel (noch nicht). Also sei pünktlich und mache klar, dass mit dir immer zu rechnen ist!


5. Richte dich auf Erfolg aus

Um wirklich Führungspositionen zu beanspruchen, musst du zeigen, dass du dich nicht mehr mit Kleinigkeiten befasst. Ein kurzes Schwätzchen in der Teeküche ist schön, aber oftmals plappern die Mitarbeiter auch noch während den restlichen 8 Stunden. Mache nicht mit, sondern fokussiere dich auf deine Erfolge und verwirkliche dich selbst!
Gehe zur Arbeit, nimm dir vor, dass du deine Ziele packst, und setze sie um. Kleinigkeiten halten dich davon ab, also eliminiere Störquellen und arbeite zielorientiert und befördere dich heraus aus der Komfortzone!


Setze diese Tipps um. Du musst nicht alle sofort umsetzen, sondern entwickele ein Gespür dafür, wie du dich entwickelst, was du zu tun hast, und der Erfolg wird dir am Ende recht geben!
 

Vorbilder Selbstverwirklichung

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