Verkauf: Deine bessere Businessplanung Teil 1

Mit diesen Tipps helfe ich dir, dein Business besser zu planen

 

Schmiedest du regelmäßig Pläne, für deinen Urlaub oder für das, was die Woche über so ansteht? Wie sieht es mit deiner Planung für dein Unternehmen aus? Weißt du jetzt schon, was du in einer Woche, einem Monat oder einem Jahr erreicht haben willst?

 

Oft trifft man Leute, die wortwörtlich ‚keinen Plan‘ haben. Keine Listen, keinen richtigen Kalender, nix! Diese Leute haben dann zwar alles irgendwie im Kopf, was sie so zu erledigen haben, aber ihnen geht dabei ganz viel verloren, weil sie so unstrukturiert sind.

 

Natürlich will man flexibel bleiben, aber es schadet trotzdem nicht, seine Pläne festzuhalten, denn nur so kann man auch seine Schritte nachvollziehen!

 

Wird die Gestaltung eines Tages einfacher, wenn man einfach so nur in ihn hineinlebt? Im Urlaub oder ab und zu zwischendurch mag das ja verlockend sein, aber um etwas zu schaffen braucht es einen Plan! Der Plan muss dabei weder steif noch perfekt sein.

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Um dir dabei zu helfen, einen guten Weg für deine Planung und Umsetzung zu finden, habe ich für dich meine Tipps und Impulse gesammelt. Es muss natürlich jeder für sich selbst testen, was davon für ihn oder sie gut passt. Probier‘ es einfach aus!

 

1. Du gewinnst Zeit, indem du sie investierst

 

Die Zeit, die du dafür verwendest, um deinen persönlichen Tages-, Monats- oder Wochenplan zu erstellen, sparst du dabei, wenn du die Dinge umsetzt, weil du nicht erst überlegen musst, was als nächstes am sinnvollsten wäre. Extratipp: Plane für die einzelnen Vorgänge realistische Zeiträume ein!

 

2. Ordnung schaffen und halten

 

Bevor du mit der konkreten Planung beginnst, verschaffe dir einen Überblick. Du musst dir darüber bewusst sein, welche Aufgaben noch anstehen, welche Dringlichkeit besitzen und welche eher später erledigt werden können. Dazu gehört auch, dass dein Email-Postfach und deine Papier-Ablage eine gewisse Struktur haben.

 

3. Plane Puffer ein

 

Wie eben schon erwähnt ist es wichtig, die Aufgaben mit realistischen Zeiträumen anzugeben. Nichts ist schlimmer, als mit einer Aufgabe komplett im Verzug zu sein. Das baut zusätzlichen Druck auf und wirkt sich negativ auf die gesamte Planung aus. Plane lieber großzügige Pufferzeiten ein und freue dich dann, wenn du doch schneller fertig wirst.

 

4. Lass Ideen freien Raum

 

Planen macht mehr Spaß, wenn man dabei auch kreativ sein kann! Wer sagt denn, dass dein Plan eine Strichliste sein muss oder eine Tabelle? Du kannst auch eine Mind-Map erstellen, bunte Farben zum Hervorheben verwenden oder auch mal was malen, wenn es dir die Übersicht erleichtert. Spaß macht es auf jeden Fall!

 

5. Nimm dir nicht zu viel vor

 

Auch wenn du große Pläne und Ideen hast – bleib realistisch! So vermeidest du, dass du selbst von dir und deiner Leistung enttäuscht wirst. Plane lieber viele kleine Schritte zum Erfolg anstatt einen großen!

 

6. Dokumentiere deine Resultate

 

Du musst auch ab und an zurückschauen, wenn du nach vorne kommen willst! Schreibe deine Resultate auf, rekapituliere, was wie lange gedauert hat und wie gut es dir gelungen ist. Natürlich ist es auch schön, Dinge einfach abzuhaken, aber es nützt nichts, um langfristig ein Ziel zu erreichen. Dabei solltest du auch deine möglichen Fehlerquellen identifizieren, grade wenn sie häufiger vorkommen.

 

7. Entwickle deinen besten Plan

 

Es gibt keine Vorschriften, wie dein persönlicher Plan aufgebaut sein muss! Ob du lieber in Tages-, Wochen- oder Monatsschritten planst, musst du am besten selbst ausprobieren und den Modus vielleicht nochmal ändern, wenn er nicht so gut für dich passt.

 

8. Mach Platz in deinem Kopf

 

Indem du alle Ideen, Termine, Ziele usw. aufschreibst, wird dein Kopf frei davon und du hast Platz für neue Aufgaben und Ideen. So verschaffst du dir selbst einen besseren Überblick und vergisst nichts.

 

9. Denkpausen

 

Plane regelmäßige Ruhepausen ein, in denen du dich mit ganz anderen Dingen beschäftigst. Plane aber ebenso auch Denkpausen ein, in denen du dich mit deinem Projekt beschäftigst, aber nichts sonst zu erledigen hast.

 

10. Achte auf deinen eigenen Rhythmus

 

Du bist eher ein Morgenmensch und kriegst vor 10 Uhr sehr viel erledigt? Super, nutze das! Bist du hingegen eher die Nachteule, die spät anfängt, aber dafür im Dunkeln die besten Ideen hat? Auch das ist in Ordnung. Wichtig ist, dass du dir nichts aufdrängst, was nicht zu dir passt und dich dann in deiner Produktivität hemmt.

 

11. Gib auch mal Aufgaben ab

 

Delegieren heißt das Zauberwort! Das bedeutet nicht, dass du deine Aufgaben nicht auch alleine schaffen kannst, es heißt vielmehr, dass du in der Lage bist, auch mal verantwortungsvolle Tätigkeiten abzugeben und somit auch Stärke und Vertrauen beweist. Vielleicht hat das Ganze dann noch einen tollen Kosten-Nutzen-effekt, weil du die gewonnene Zeit für etwas anderes nutzen kannst.

 

12. Einheitlich arbeiten

 

Wenn für dich das digitale Schreiben und Planen einfacher ist, entscheide dich dafür, wenn du jedoch mehr der handschriftliche Typ bist, auch in Ordnung – aber bleibe bei einem System! Sonst kommst du durcheinander und gefährdest deine langfristige Planung.

 

 

 

Das waren die ersten 12 meiner Tipps und Ideen für die Umsetzung deiner Ziele! Natürlich ist nicht alles für jeden umsetzbar, du kannst dir hier aber gerne alles raussuchen, was für dich passt und dann selbst dein eigenes Konzept entwickeln. Aber sehen wir mal der Wahrheit ins Auge: Auch die schönste und beste Planung hilft nicht viel, wenn du nicht auch was tust! Nur wer ins Tun kommt, kann seine Ziele auch erreichen! Ich wünsche dir viel Erfolg beim Erstellen deines Planes und beim Verfolgen deiner Ziele! Welche Impulse und Ideen setzt du schon um? Was funktioniert für dich am besten? Hast du weitere Tipps?

Verkauf Zeitmanagement Ziele

Kommentare (2)

  • Ilona Mild
    am 08.02.2019
    Von nichts kommt nichts - Philosoph und Dichter Lukrez (99 v. Chr. - 55 v. Chr.)

    Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun.“
    ―Johann Wolfgang von Goethe

    Erst muß man wissen, was man will, dann muß man den Mut haben, es zu sagen, und anschließend die Tatkraft, es zu tun.“
    ―Georges Clemencea

    - https://gutezitate.com/zitate/wissen
  • Alexa
    am 06.03.2019
    Ich hab eigentlich schon gar kein Bock mehr auf YouTube... andere beleidigen die Leute als fett, bekommen dafür 100 Likes... Ich hasse es!

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