2019 October 27

Sage Deinem „Stuck State“ auf Wiedersehen!

Du bist ab und zu nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen? Geschweige denn geistig flexibel zu reagieren? Falls Du diese Fragen mit „ja“ beantwortest, scheinst Du in einem „Stuck State „(z.Dt: festgefahrener mentaler Zustand) zu stecken. Manchmal kommen wir an einen Punkt, an den einfach nichts mehr geht. Dir fehlt dann plötzlich der Zugang zu Deinen Ressourcen. Du befindest Dich in einer gedanklichen Sackgasse – eine Leere im Kopf. Kommt Dir das bekannt vor?

Vielleicht stehst Du andauernd unter Stress oder kämpfst gegen alltägliche Probleme an. Egal, was diesen Zustand in Dir auslöst: mittels NLPs kannst Du diese Hürden lösen. Aber wie kommen Menschen überhaupt in solch eine Situation und wie kommen sie aus diesem Zustand wieder heraus? Das erzähle ich Dir anhand von zwei Berichten meiner Teilnehmer, die sich genau mit diesem Thema auseinandersetzten.

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2019 October 27
2019-11-01T13:43:33+0100 Marc Galal GmbHMarc Galal

Eine von ihnen war Ingrid. Sie stand in ihrem Leben schon häufig vor einer „Nebelwand“, in der sie Schwierigkeiten hatte Probleme bewusst zu lösen. Zielstrebig und wissbegierig, wie sie sich selbst beschrieb, machte sie sich auf die Suche nach den Ursachen. Bei ihrer  Online-Recherche stößt sie auf den NLP-Begriff „Stuck State“. Nach zahlreichen Artikeln und Videos stieß sie irgendwann auf mich. Sie buchte meine NLP-Practitioner Ausbildung – und mit den Techniken und Formaten, die sie dort lernte (z.B. Ankern, Reframing, Glaubenssatzarbeit), konnten wir gemeinsam die von ihr gewünschte Veränderung erzielen. 

Während einer Pause meines Seminars erzählte mir Ingrid ausführlich über ihr Anliegen: „Auf der Arbeit oder im privaten Umfeld durchlebe ich schon viel Stress. Als Vater kannst Du das sicherlich nachvollziehen. Sorgen um Finanzen und um die Gesundheit, Deadlines auf der Arbeit, Stress mit der Familie und sonstiges. Vor allem bei einer herausfordernden Situation erkenne ich mich selbst nicht mehr. Es ist dann so, als befände ich mich in einer Sackgasse. Oder wie wir doch so schön sagen, als hätte ich ein ‚Brett vor dem Kopf’. Manchmal komme ich bei einer einfachen Frage auf keine vernünftige Antwort. Das irritiert nicht nur mich, sondern auch meine Familie und meine Kollegen. Aber seitdem ich über das Phänomen „Stuck State“ gelesen habe, bin ich etwas beruhigt. Ich bin wohl nicht alleine damit. Sie lächelte mich herzlich an und fügte noch lachend hinzu: „Ich rede zwar viel, aber ich stecke wirklich fast täglich in diesem Zustand“. Ich versprach ihr, nach der Pause gezielte auf ihre Fragen einzugehen – denn sie war sicher nicht die einzige, die sich damit auseinandersetzte.

Und Ingrid war tatsächlich nicht die einzige, die nach einer Lösung suchte. Ich fragte im Seminar in die Runde: „Wer erlebt Denkblockade bei einer schwierigen Aufgabe?“. Es gingen alle Hände hoch. Da ich davon ausging, dass es jedem passiert, war ich nicht sonderlich verwundert. Ich suchte mir spontan einen Teilnehmer aus der ersten Reihe aus. Er räusperte sich, stand auf, nahm das Mikrofon etwas schüchtern entgegen und begrüßte mich und das Publikum. Der junge Mann stellte sich kurz vor und erzählte mir und den restlichen Teilnehmern von seiner Erfahrung „Nun ja, Hi, ich ähm … also mein Problem ist, dass ich bei einem Projekt mit einer Deadline oftmals an meine Grenzen komme. Es ist so, als würde mein Kopf umschalten auf eine Art ‚Standby‘. Ich weiß echt nicht woran das liegt.“ Genau neben ihm saß Ingrid, die ich vorhin in meiner Pause genauer kennenlernte. Sie nickte verständnisvoll mit dem Kopf. Es war schließlich auch ihre Herausforderung. Er sprach ihr von der Seele. 
Der junge Mann, der sich uns als Matthias vorstellte, schaute mich erwartungsvoll an.

Ich begann von der Bühne aus ein Gespräch mit Matthias. Schnell konnte ich aus seinen Worten erschließen, dass sein schwieriges Projekt am Schreibtisch ihn an ein altes Schulversagen erinnerte – und sich so für ihn automatisch eine Tür zum klaren Denken schloss. Ich erklärte Mathias, dass er aus dieser Versagensangst einen Glaubenssatz ableitete – etwa: „Ich versage bei geistiger Arbeit am Schreibtisch“ – und empfahl ihm, bei unserem nächsten NLP-Prozess an diesem Glaubenssatz zu arbeiten.  

Da ich Dir nicht direkt helfen kann, empfehle ich Dir in solchen Szenarien, die Dich in einem Stuck State versetzten, auf jeden Fall ein Perspektivenwechsel. Nimm körperlich und mental Abstand von Deiner derzeitigen Herausforderung –  eine bewusste Auszeit! Eine kleine Pause kann wahre Wunder bewirken. Nimm sie wahr, um den Kopf frei zu bekommen und mehr aus Deinem Leben zu machen. 

Ich würde mich freuen, Dich bald auf einem meiner Seminare begrüßen zu dürfen. Falls Du Dich für NLP interessierst, schaut Dir mein Mega-Seminar „No Limits“ an. Dort arbeiten wir gezielt an Deinen unbewussten Glaubenssätzen und befreien Dein Potenzial, damit Du das Leben führen kannst, dass Du Dir wünschst. Schreibe mir gerne eine E-Mail oder schaue direkt auf https://www.marcgalal.com/nolimits


Heute möchte ich von Dir wissen: Wie entkommst Du Deinen geistigen Blockaden? Nutzt Du dafür bereits NLP?

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