Marc Galal, einer der besten Verkaufstrainer in Europa

NLP: So motivierst du Menschen Teil 2

Heute will ich dir einige der besten NLP-Strategien zeigen, damit du Menschen deutlich besser und effektiver motivieren kannst!

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NLP: Hast du dich selbst motiviert?


Ich habe dich im letzten Beitrag, So motivierst du Menschen, gebeten, dass du dich selbst motivierst. Hast du es getan (nicht versucht!)? Wie hat es geklappt und wie hast du dich gefühlt?
Eigenmotivation ist immer der erste Schritt dafür, dass du andere Menschen motivieren kannst. Hierbei solltest du immer 2 Dinge überprüfen:
 

1. Wie ist mein Zustand?


Befrage dich einmal selbst, wie dein Zustand genau jetzt ist. Wie ist die Antwort? Was fällt dir intuitiv und spontan dazu ein? Ist es eine deutliche Antwort oder ist die Antwort, die du dir selbst gibst, eher vage und nicht konkret? 
Falls die Antwort nicht klar und deutlich ausfällt, dann wird dich der zweite Punkt weiterbringen. 


2. Wieso ist mein Zustand so?


Schließe jetzt die Augen und nimm eine entspannende Haltung ein. Manchmal wissen wir gar nicht, warum wir schlechte Laune haben oder uns in einem negativen Zustand befinden. Oftmals sind es Kleinigkeiten, die dazu führen, dass wir die Begeisterung für etwas verlieren oder gar nicht erst anfangen, mit unserer eigenen Erfolgsgeschichte zu starten. Deswegen ist das „Wieso“ auch entsprechend wichtig. 
Im nächsten Schritt gehe einmal den Tag Stunde für Stunde zurück. Was genau ist passiert, dass du so eine Laune und solch einen Zustand hast. Gerade hierbei spielt das Reframing eine wichtige Rolle. 
Gehe so weit zurück, bis du zu dem Ausgangszustand kommst. Wenn du diesen Moment gedanklich erreicht hast, dann stelle dir vor, wie du diesen Moment festhältst. Gerade dann, wenn du dich jetzt in einem negativen Zustand befindest. Und jetzt frage: Wieso bin ich so gelaunt?
Du wirst eine deutliche Antwort bekommen, die dir die Augen öffnet! Wenn du jetzt denkst, dass es in etwa so was wie Reframing ist, richtig!


NLP: Schlechter Job, keine Lust – Demotivation

Viele Seminarteilnehmer berichten mir davon, dass es ihnen schwer fällt, morgens aus dem Bett zu kommen. Sie stehen auf und wandeln wie Zombies durch das Haus oder die Wohnung. Sie fahren zur Arbeit, die sie nicht begeistert. Dann geht es zurück nach Hause. Jeden Tag, ohne Freude und ohne ein glückliches Gefühl. (Ist Erfolg eigentlich nur Glück?)
Warum machen Menschen das?
Sie sind nicht motiviert, sondern sie haben Angst und Sorge davor, was passieren könnte, wenn sie den Job verlieren, der ihr Leben definiert und ruiniert, weil er sie nicht glücklich stimmt.
Manche meiner Teilnehmer haben ihren Job verloren und starten ihr eigenes Business und sind motiviert. „Dass ich gefeuert wurde war das Beste, was mir jemals passieren konnte!“, habe ich bereits mehrere Male gehört. Mit dem Rücken zur Wand fanden sie den Mut und waren maximal motiviert, was die eigene Erfolgsgeschichte angeht. Und machnmal braucht es nur 3 Schritte zum eigenen Erfolg.
Wenn du mit dem Rücken zur Wand stehst, dann nimmst du wortwörtlich eine neue Körperhaltung an und erreichst mit nichts alles!
Um andere Menschen motivieren zu können, musst du zuerst dich motivieren, deinen Zustand ändern und dafür sorgen, dass du in einen perfekten State kommst. 

 

NLP: So änderst du deinen Zustand

Du musst dich allerdings nicht mit deinem negativen oder unmotivierten Zustand abfinden! Jeder fällt einmal in ein kleines Motivationsloch, für viele Menschen bedeutet das, dass sie aufhören, auf ihr Ziel hinzuarbeiten, oder gar aufgeben. 
Und hier hilft dir NLP dabei, dass du dich selbst in einen positiven State bringst und dafür sorgst, dass du dich selbst motivierst und auch motiviert bleibst.
Nur ein Beispiel: 
Was passiert, wenn du eine schlechte Nachricht oder etwas Trauriges gesagt bekommst? Dein Körper sackt förmlich in sich zusammen und du lässt die Schultern hängen, senkst den Kopf. Dein Geist und dein Körper hängen sehr stark miteinander zusammen und kopieren miteinander. 

Was musst du also tun, wenn du dich selbst motivieren willst? 


1. Mache dir deinen Zustand bewusst

Um deinen Zustand zu verändern, musst du dir bewusst machen, dass du dich in diesem Zustand befindest. Gerade die oben genannten Punkte helfen dir dabei. 
Sobald du bemerkst, dass deine Motivation abbaut, nimm Schritt 2 vor. 


2. Nehme eine neue Haltung ein

Stelle dich hin. Nimm eine starke Körperhaltung ein, das heißt: Brust raus! Stelle dich breitbeinig hin. Hierbei geht es immer darum, dass du dich mit neuer Energie auflädst. Nehme eine absolute Powerhaltung ein und tanke neues Selbstvertrauen.


3. Sei im Hier und Jetzt

Bei der ganze Übung geht es nur um eine Sache: Sei im Hier und Jetzt. Verweile gedanklich nicht in der Vergangenheit und mache dir auch keine Gedanken um die Zukunft, sondern fokussiere dich auf deinen Zustand in der Gegenwart. 
Das hilft dir besonders im stressigen Alltag, wenn du viel zu tun hast und andauernd mit den Gedanken zu den zukünftigen Aufgaben abschweifst. 


NLP: Die Folge der Motivation

Es ist immer eine bewusste Entscheidung, die du triffst, wenn du vor neuen Herausforderungen stehst. Du kannst die Flucht ergreifen und dich vor der Verantwortung drücken oder du entscheidest dich dafür, dass du die Aufgabe selbstbewusst angehst und dafür sorgst, dass du sie zum Erfolg führst.

Sobald du die Übung durchgeführt hast, passiert Folgendes:
Schlechter Stress und Angst transformieren sich und peitschen dich vielmehr auf. Somit machst du aus etwas Blockierenden etwas Motivierendes, das dir dabei hilft, auch die schwierigsten Aufgaben zu meistern, zum Beispiel andere Menschen zu begeistern und zu motivieren. 


Nutze einmal diese Technik, motiviere dich selbst und teste es mit anderen Menschen zusammen.
Wenn du noch mehr motivierende Tipps lesen willst, dann verpasse auf keinen Fall Teil 3!

Glaubenssätze NLP Formate

Kommentare (2)

  • Ilona Mild
    am 08.02.2019
    Von nichts kommt nichts - Philosoph und Dichter Lukrez (99 v. Chr. - 55 v. Chr.)

    Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun.“
    ―Johann Wolfgang von Goethe

    Erst muß man wissen, was man will, dann muß man den Mut haben, es zu sagen, und anschließend die Tatkraft, es zu tun.“
    ―Georges Clemencea

    - https://gutezitate.com/zitate/wissen
  • Alexa
    vor 3 Wochen
    Ich hab eigentlich schon gar kein Bock mehr auf YouTube... andere beleidigen die Leute als fett, bekommen dafür 100 Likes... Ich hasse es!

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