NLP: So motivierst du erfolgreich Teil 3

In dem ersten Teil und zweiten Teil habe ich ich dir Motivationsstrategien für dich selbst gezeigt. Heute zeige ich dir, wie du mit NLP andere Menschen motivierst

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NLP: Erkenne die Motivation anderer Menschen


Wenn du eine Person motivieren möchtest, dann musst du zuerst erkennen, dass diese Person einen neuen Motivationsschub braucht. Das klingt zuerst einfach, doch in der Praxis ist es umso schwieriger. Um die Motivation einer anderer Person zu erkennen, gebe ich dir 7 super Tipps mit:


1. Körperhaltung

Unsere Körperhaltung verrät jeden Menschen. Lassen wir die Schultern sinken, ziehen wir die Mundwinkel nach unten oder bewegen uns anders als sonst, dann gibt dies unseren inneren Zustand wider. Ebenso auch, wenn wir gute Laune haben und vollkommen motiviert sind. Sportler pushen sich zum Beispiel allein durch das Recken der Faust immer wieder auf ein neues Leistungsmaximum. 
Schaue genau nach der Körperhaltung deiner Kollegen und Mitarbeiter oder in deinem unmittelbaren Umfeld. 
Ist der Körper schlapp, dann ist es mit der Motivation knapp. 
Ein kleiner Tipp am Rande. Manchmal reicht es schon, jemanden auf die Schulter zu klopfen und an die Erfolge zu erinnern. 
„Mensch, wenn ich daran denke, was du bereits alles erreicht hast, Hut ab!“
Dann zaubert sich meistens ein Lächeln auf das Gesicht des anderen und sie oder er ist deutlich euphorischer!


2. Aussagen

Wörter sind die ausformulierten Gedanken. Wenn ein Kollege die ganze Zeit sagt, dass er zum Beispiel ein Projekt nicht fertig bekommt oder „alles absolut scheiße ist!“, dann sind es seine Gedanken und Glaubenssätze. 
Hier heißt es: Handele bestenfalls sofort. Ergründe mit der entsprechenden Person seine Ansichten und versuche sie oder ihn neue Wege zu zeigen und demonstriere besonders eine Sache: Dass du an die Person und sein Können glaubst. Das allein ist eine absolute Motivation.


3. Leistung

Wenn die Leistung nachlässt, dann kann das auf viele Gründe zurückzuführen sein. Manchmal liegt es wirklich nur an der Motivation. Der Mitarbeiter oder Kollege ist einfach überfordert und sieht vor lauter Arbeit den Weg nicht mehr. 
Hier gilt es nachzuhaken, die Dinge proaktiv anzusprechen und die Wahrnehmung des Gegenübers zu ändern.
Unsere Psyche beherrscht es sehr gut, uns einen Irrglauben aufzubinden. Die Arbeit, die eigentlich gar nicht so schwer ist, wird auf einmal unüberwindlich. Hierbei spielen die verschiedenen Faktoren mit rein:


4. Körperlicher Zustand

Ist die Person fit? Hat die Person ausreichend Schlaf genossen und macht Sport? Nicht umsonst spielen Geist und Körper eine erhebliche Rolle, wenn es um die Motivation geht. Stelle dir einmal vor, du bist total schlapp, müde und ausgebrannt. Wie sollst du da die richtige Motivation finden? Vielleicht ist der Geist willig, aber das Fleisch ist schwach. Achte immer darauf, dass nicht nur du, sondern auch deine Freunde und deine Familie, genauso deine Arbeitskollegen, körperlich fit sind. Bei Google ist dies eines der größten Prinzipien: Mitarbeiter werden dazu angehalten, sich gesund zu ernähren. Obst und Gemüse sowie tolle Gerichte, die dafür sorgen, dass die Mitarbeiter sich besser ernähren, werden dort angeboten. Erfolg geht durch den Magen. :-)


5. (Negative) Erfahrungen 

Hat die Person negative Erfahrungen gemacht? Vielleicht wurde der Mitarbeiter mit zu viel Arbeit beim letzten Job zugeschüttet und sein negatives Kopfkino setzt ein. Das löst dann Angst, Panik und Blockaden aus. 
Denke nur einmal an dich selbst. Wann hast du auf der Arbeit mal etwas Negatives erlebt? Und beobachte dich einmal selbst, wenn du in eine ähnliche Situation gerätst. Dein Hirn assoziiert sofort dieselbe Situation und du bekommst ein mulmiges Gefühl, obwohl dazu keinerlei Anlass besteht. 


6. Mentaler Zustand

Der mentale Zustand ist der größte Impulsgeber für die richtige Dosis Motivation. Im Sport wird hier von mentaler Stärke gesprochen. Ob beim Fußball oder sogar beim Schach: Mentale Stärke entscheidet oftmals über Sieg und Niederlage und genauso auch über Armut und Reichtum. Erfahre alles zum Mindseet der Reichen!
Wenn du merkst, dass du einen Mitarbeiter oder einen Kollegen hast, der mental nicht sonderlich stark ist, dann musst du diese mentale Stärke in Form von verschiedenen NLP-Techniken Stück für Stück aufbauen.


7. Umfeld 

Unser Umfeld prägt uns und unsere Motivation. Wenn du Erfolg haben willst und deine Freunde und Bekannten sagen dir die ganze Zeit, dass du es sowieso nicht schaffst, dann setzt sich das in dir fest. Du wirst keinen Erfolg haben, weil dir dazu der Glaube und schlussendlich die Motivation fehlt. 
Ist dein Umfeld hingegen optimistisch eingestellt, unterstützt dich, dann ist das beinahe eine Garantie für deinen Erfolg!

 

NLP Formate

Kommentare (2)

  • Ilona Mild
    am 08.02.2019
    Von nichts kommt nichts - Philosoph und Dichter Lukrez (99 v. Chr. - 55 v. Chr.)

    Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun.“
    ―Johann Wolfgang von Goethe

    Erst muß man wissen, was man will, dann muß man den Mut haben, es zu sagen, und anschließend die Tatkraft, es zu tun.“
    ―Georges Clemencea

    - https://gutezitate.com/zitate/wissen
  • Alexa
    am 06.03.2019
    Ich hab eigentlich schon gar kein Bock mehr auf YouTube... andere beleidigen die Leute als fett, bekommen dafür 100 Likes... Ich hasse es!

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