2018 December 28

NLP: Hast du Schlafprobleme? Teil 2

Bevor ich dir nun 5 wirksame Schlaftipps mit NLP an die Hand gebe, möchte ich kurz mit dir abklären, ob du überhaupt an Schlafproblemen leidest. 
 

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2018 December 28
2019-02-07T14:52:40+0100 Marc Galal GmbHMarc Galal

NLP: Analyse deiner Schlafprobleme 

Ich stelle dir einige Fragen, wobei es hier kein richtig oder falsch gibt, sondern du sollst einfach ein Gefühl dafür entwickeln, ob du eventuell chronische Schlafprobleme hast. Übrigens geht es hier zu Teil 1 – Schlafprobleme? Kein Problem.

 

1. Wie viele Stunden schläfst du pro Nacht?

 

In der Regel schläft ein Mensch 7 bis 8 Stunden. Es gibt Menschen, die deutlich mehr schlafen, dann ist eine Schlafenszeit von 10 bis 11 Stunden auch nichts Ungewöhnliches. Einige Personen brauchen aber nicht mehr als 5 Stunden Schlaf, um so fit und ausgeruht zu sein. Napoleon wird nachgesagt, dass er zum Beispiel kaum mehr als 4 Stunden in der Nacht schlief und dennoch immer sehr fit war.
Überprüfe einmal deine Schlafenszeiten und reflektiere, wann dein Leistungsniveau perfekt ist. 


2. Wie fühlst du dich tagsüber?

Wie sieht es einheitlich tagsüber bei dir aus? Bist du fit oder schlapp? Wie gehst du mit anderen Menschen um? Bist du oft schnell gereizt und unausgeglichen? Erledigst du deine Aufgaben eher fahrig als gewissenhaft? Vielleicht befindest du dich auch auf den letzten Metern und brauchst unbedingt Urlaub, damit du deine Akkus wieder aufladen kannst, das wirkt oft Wunder!


3. Schläfst du regelmäßig?

Regelmäßiger Schlaf ist wichtig! Wer immer zu anderen Uhrzeiten ins Bett geht, weil er zum Beispiel bis in die Nacht hinein arbeitet oder TV schaut, der schädigt sich nachhaltig. Was du jetzt noch einfach so wegstecken kannst, zeigt sich im Alter dafür umso drastischer und kann dazu führen, dass du wirklich mit deinem Leben spielst. Also achte auf regelmäßigen Schlaf und stelle dir immer zur selben Zeit einen Wecker, der dich daran erinnert, dass du schlafen gehen sollst!


4. Hast du einen Leistungsabfall?

Vielleicht bemerkst du bereits selbst bei dir einen Leistungsabfall. Analysiere diesen Abfall einmal und schaue, ob es mit deinem Schlafverhalten zusammenhängen könnte. 
Wenn du vom Stress getrieben ins Bett fällst, dann ändere etwas an den abendlichen Ritualen. 


5. Hast du negative Gedanken?

Ganz wichtig ist deine Gedankenwelt. Hast du oftmals negative Gedanken und siehst eher schwarz als hell? Nervt dich einfach alles und ist dir alles zu viel? Eventuell hast du momentan sehr viel zu tun oder du musst Krisen bewältigen. 
Wer es hier schafft, genug Schlaf zu bekommen, der wird auch auf bessere Lösungen kommen. 
Falls du chronisch negative Gedanken haben solltest, dann kläre es am besten einmal mit deinem Arzt ab. Depressive Verstimmungen können vorkommen und sind nichts Außergewöhnliches, also gehe lieber einmal mehr, als einmal weniger zum guten Doc. Ein kleiner Tipp von mir: So reinigst du deine Gedanken.


6. Pflegst du deine Schlafhygiene?

Überprüfe einmal, was genau du vorm Einschlafen alles machst. Ich empfehle immer, dass man mindestens 30 Minuten, bevor man ins Bett geht, sich entspannen und zur Ruhe kommen soll. Du musst deinen Geist herunterfahren, einmal entspannen und dich auf jeden Fall Dingen hingeben, die dir Freude bereiten. 
Deine Psyche ist wie eine Pflanze, wenn du sie nicht regelmäßig mit schönen Dingen gießt und nicht pflegst, wie sollen dann positive Glaubenssätze wachsen und du ein positives und optimistisches Mindset bekommen?


7. Hast du das richtige Bett?

Manche Schlafen zu viel, andere Menschen schlafen zu wenig und dann wiederum gibt es Menschen die falsch schlafen. Damit meine ich, dass sie vielleicht ein falsches Bett für sich haben. Unterschätze nie die Matratzen von Betten. Ist die Matratze zu weich oder zu hart, so kann das genauso zu Einschlafproblemen führen. 
Wenn du dich schlapp fühlst und bereits festgestellt hast, dass es dir eigentlich gut geht und du kein Stress hast, dann überprüfe einmal


8. Wie sieht dein Alltag aus?

Mache dir eimal eine Liste mit all den Dingen, die du über den Tag hinweg so machst. Sobald du die Liste angefertigt hast, dann nimm sie überall mit hin und mache ein X hinter den Tätigkeiten. Du machst quasi ein Realitycheck und schaust, welche Dinge du wirklich machst und wie du mit dir selbst umgehst. Triezt du dich zu sehr? Entspannt du regelmäßig oder bist du immer auf der linken Überholspur und versuchst, das Gaspedal noch ein wenig mehr durchzudrücken? Oder hast du chronischen Alltagsfrust?


9. Steckst du momentan in einer Krise?

Wenn du in einer Krise steckst, dann erstreckt sich die Krise in alle Lebensbereiche. Da sind Schlafprobelme „normal“. Aber überlege dir einmal selbst –– und das ist ein wirklich wichtiger Punkt: Nützt es dir jetzt direkt in diesem Moment, wenn du über Probleme nachgrübelst oder kannst du darüber auch noch morgen nachdenken und eine Lösung finden?
Oftmals ist diese Überlegung sehr gut dazu geeignet, dass du dich selbst beruhigst und dein Unterbewusstsein sich entspannt. 


10. Hattest du ähnliche Symptome bereits?

Leidest du regelmäßig unter Einschlafproblemen oder ist es ein neues Phänomen? Dann reflektiere einmal genau, wodurch dieses Problem entstanden sein könnte. Was ist neu? Hast du einen neuen Job oder bist du in einer neuen Lebenssituation?
Aber beachte: Ich bin kein Arzt und ich kann dir nur Tipps geben. Es ist am besten, wenn du bei gesundheitlichen Problemen deinen Hausarzt aufsuchst!
 

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