Meditation ist der Schlüssel zu deinem Erfolg

Wenn es die Zeit zulässt, versuche ich stets am frühen Morgen zu meditieren. Es ist mit Schlaf nicht direkt zu vergleichen, denn während du meditierst, gibt es nur dich, deine Seele und deinen Körper. Du achtest auf deine Haltung, deine Atmung und deine Gedanken. Während du schläfst, bist du eher von der Außenwelt abgeschirmt, dein Körper sucht sich irgendeine bequeme Position aus und du träumst über Dinge, auf die du keinen wirklichen Einfluss hast. Im Gegenzug erfordert die Meditation unsere volle Konzentration. Unsere Konzentration über unsere Gedanken.

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Erstellt von Marc Galal
 |  2019-08-23T11:03:10+0200 Marc Galal GmbHMarc Galal

Genau deswegen liebe ich die Meditation. Bei regelmäßiger Durchführung hilft sie mir, mich zu beruhigen und in mich zu gehen. Ich erzähle dir mal, wie ich so vorgehe. Vielleicht probierst du es die Tage einfach mal selber aus.

Also, bei mir Zuhause habe ich dafür speziell eine Ecke eingerichtet, wo ich mich hundertprozentig wohlfühle. Ab und zu meditiere ich aber auch auf der Couch, meinem Bett oder sogar auf dem Teppich - je nachdem, was sich gerade anbietet und worauf ich Lust habe.
Das Wichtigste, was du bei einer Meditation beachten solltest, ist deine Haltung. Achte auf deinen Körper. Setze dich gerade hin, ohne deinen Rücken irgendwo anzulehnen – ja, am Anfang ist es schwierig, aber je öfter du übst, desto besser wirst du. In der Regel neige ich den Kopf ein wenig nach vorne und lege meine Hände entspannt auf meine Knie. Nehme eine Position ein, die du problemlos für einige Minuten bewahren kannst. Ich lasse meine Gedanken dann einfach wandern und bin deren Begleiter.

Normalerweise meditiere ich ungefähr fünfundzwanzig Minuten täglich. Manchmal mehr und manchmal weniger. Schalte dein Handy auf  lautlos. Schließe dabei deine Augen und blende jegliche Geräuschkulisse aus. Versuche auch deine Gesichtsmuskulatur von Spannungen zu lösen, während du aktiv auf deine Atmung achtest. Während du aus- und einatmetest, werden dir sicherlich einige Gedanken in deinen Kopf kommen. Akzeptiere diese und schiebe sie bewusst wieder zur Seite. Wenn es dir am Anfang nicht gelingt, lass dich davon nicht verunsichern. Wie ein weises Sprichwort sagt: „Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen.“

Gedanken zu kontrollieren ist nicht einfach. Deswegen sei nicht so hart zu dir selbst. Auch ich kämpfe ab und zu mit meiner inneren Ruhe. Wenn es an einem Tag nicht klappt, versuche einfach etwas anderes für dich und deinen Körper zu tun. Ich zum Beispiel gehe an solchen Tagen ins Training uns power mich so richtig aus! Und am nächsten Tag klappt es wieder. Finde heraus, was dir Freude bringt und nutze diese als Alternative, als dein Plan B.

Für Menschen, die in ihrem alltäglichen Leben stets dem Stress und negativer Energie ausgesetzt sind, ist die Meditation ein purer Segen. Denn sie unterstützt dich, auf sonst so stressigen Situationen ruhig und gesammelt zu reagieren. Ich spreche aus Erfahrung, vor allem in meinen früheren Zeiten war ich oft angespannt und habe oft meine Empörung mit meinen Mitmenschen geteilt. Wohin mit unseren Ängsten? Unseren Sorgen? Ja, das Meditieren wird dir deine Herausforderungen nicht aus deinem Leben nehmen, aber es wird dir helfen, zufrieden zu leben, während du diese Hürden bewältigst.

Du denkst jetzt vielleicht, dass du was falsch machen könntest. Schiebe diesen Gedanken bei Seite, denn dem ist nicht so. Die Meditation ist zwar sehr wirkungsvoll und mag für viele Menschen wahnsinnig kompliziert klingen, dennoch ist deine einzige Aufgabe, dich auf deinem Atem zu konzentrieren. Du kannst dabei wirklich nichts falsch machen. Es ist total normal, wenn du dich anfänglich mit diesem neuen Ritual schwertust.

Meditieren soll dir helfen, Abstand zu deinen Gedanken zu gewinnen. Das Zitat: „In der Ruhe liegt die Kraft“ bringt es auf den Punkt. Ich kann mir ein Leben ohne Meditation nicht mehr vorstellen. Eine gesunde und wertschätzende Beziehung zu deinem Körper zu pflegen, ist das Wichtigste, denn du benötigst eine positive Ausstrahlung, um deine Ziele verfolgen zu können.
Wie fühlst du dich momentan? Bist du gestresst? Ängstlich? Wie fühlt sich dein Körper an? Bist du bereit es mit der Meditation zu probieren? Versuche es und gewinne das Gefühl für die Meditation!

Heute möchte ich von dir wissen: Möchtest du, dass ich über dieses Thema ein Anleitungsvideo drehe? Lass es mich unbedingt wissen.
 

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Kommentare (1)

  • Maciej Szklarczyk
    vor 3 Wochen
    test commentar on stage

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