Erfolg: Du machst dir Sorgen? Teil 2

Im letzten Beitrag zum Thema „Du machst dir Sorgen“ habe ich dir bereits gezeigt, worüber du dir Sorgen machst und was das für Auswirkungen hat. Jetzt erfährst du Strategien für ein erfolgreiches und sorgenfreies Leben.
 

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Erstellt von Marc Galal
 |  2019-01-07T13:57:04+0100 Marc Galal GmbHMarc Galal

Erfolg:  Deine Sorgen sind gigantisch?


Die Sorgen sind groß und du hast auch noch eine ganze Menge davon. Schreibe dir einmal die 3 größten Sorgen und Nöte auf, die dir spontan einfallen. 
Vielleicht hast du den Tod eines geliebten Menschen auf dem Blatt Papier stehen oder die finanzielle Armut im Alter. 
Jetzt einmal eine direkte Frage an dich:
Wird der Mensch jetzt unmittelbar sterben? Wohl kaum. Du kannst stattdessen die Zeit, die ihr noch zusammen habt (hoffentlich sehr lange), mit dieser Person genießen. Lebe im Hier und im Jetzt und nicht in der Zukunft! 
Jeder Mensch muss einmal sterben, das ist der Lauf der Dinge und du kannst es nicht verhindern. Aber du kannst die Zeit erfolgreich gestalten und tolle Dinge mit dieser Person erleben. 

Wenn dich das Thema finanzielle Armut im Alter sehr quält, dann hast du jetzt 2 Möglichkeiten:

Du kannst dich mit dieser Sorge herumschlagen und immer wieder darüber lamentieren, dass du einmal nicht genug Geld im Alter haben wirst. Deine Befürchtung wird mit 100%iger Wahrscheinlichkeit auch eintreffen. 
Du kannst aber auch handeln und bereits jetzt Vorkehrungen dafür treffen, dass du auch im Alter ein gutes Leben voller Erfolg haben wirst. 

Du siehst hierbei ganz deutlich: Sorgen lähmen uns genauso wie Ängste. Sie drängen uns in eine passive Position und verdammen uns zum Zuschauen. 
Genau dagegen musst du etwas tun und aktiv werden. Nur dann, wenn du aktiv bist, dir eine Strategie und einen Plan zurechtlegst (und diesen dann eben auch umsetzt!), wirst du deine Sorgen los.


Erfolg: Deine Sorgen sind unbegründet

Ein Großteil deiner Befürchtungen wird sich niemals bewahrheiten. Vielleicht hattest du gestern einen Streit mit deinem Chef und nun sitzt du zu Hause und grübelst darüber nach, ob er dich entlassen wird. 
Warum sollte er? Ihr hattet eine Meinungsverschiedenheit und das ist noch lange kein Grund dafür, dass er dich entlässt. Vielleicht sieht er ja auch, dass du kein „Ja-Sager“ bist, sondern deine eigene Meinung vertrittst. 
Entschlüssele einmal die Sorgen und gehe sie so weit durch, bis du zum Kern, also zur Ursache kommst. Verändere deine Wahrnehmungsposition und mache so einen Reality-Check. Du wirst feststellen, dass die meisten Sorgen bloße Spukgestalten in deinem Kopf sind und sich einfach als Illusion und eigene Täuschung herausstellen. 


Erfolg: 5 erfolgreiche Tipps, damit du sorgenfrei lebst

Ich möchte dir noch 5 weitere Tipps an die Hand geben, damit du ein Leben ohne Sorgen, aber mit viel Glück leben wirst. Du sollst schließlich die Zeit genießen und dich nicht in dein Schlafzimmer zurückziehen und den ganzen Tag darüber nachdenken, was alles passieren könnte.


Wie konkret ist deine Sorge?

Meistens fällt es uns schwer, Sorgen sofort zu benennen. Erst mit der Zeit kristallisiert sich dann die wirkliche Sorge heraus. Deswegen bleibe gerade anfangs ruhig, wenn du noch nicht weißt, wie sich die Sorge und deine Nöte konkret äußern. Erst dann, wenn du die Sorge benennen und definieren kannst, handele und denke nach, was du tun kannst, um deine Befürchtungen nicht Realität werden zu lassen. 


Wie lange trägst du die Sorge mit dir herum?

Manchmal erwischen wir uns dabei, wie ein Gedanke uns Sorge bereitet, aber genauso schnell verschwindet, wie er gekommen ist. 
Gerade dann, wenn du dich am Anfang deiner erfolgreichen Karriere befindest und der Erfolg noch in weiter Ferne scheint, springen dich Sorgen und Ängste unmittelbar an. 
Achte einmal darauf, wie lange diese Sorgen bleiben. Ob sie immer wiederkehren oder ob es sich dabei lediglich um kurze Schrecksekunden deiner Psyche handelt.


Blicke positiv auf deine Sorgen!

Gerade dann, wenn du nur kurz besorgt sein solltest, kannst du diese Sorgen sofort tilgen, indem du nach positiven Aspekten suchst. Jede Medaille hat 2 Seiten und das ist bei Gedanken und Glaubenssätzen genauso. 
Gehe immer besser motiviert und positiv an Herausforderungen heran, anstatt die ganze Zeit nur darüber nachzudenken, welche schlimmen Auswirkungen das haben könnte. 


Führe ein Erfolgstagebuch!

Bei den meisten Menschen sammeln sich die Sorgen und verschmelzen miteinander. 
„Wenn ich morgen arbeitslos werde, dann werde ich im Alter erst kein Geld haben.“
Nach und nach türmen sich diese Sorgen. Aber genau diesen Effekt kannst du auch mit deinen Erfolgen erzielen, indem du ein Erfoglstagebuch schreibst und hierin all deine Erfolge aufzeichnest und dich so dann durch deine Erfolge motivierst.


Was kannst du beeinflussen?

Ganz wichtig und immer die beste Methode: Kannst du Herausforderungen beeinflussen oder liegen deine Sorgen nicht in deiner Hand, weil du sie nicht kontrollieren kannst?
Nur die Dinge sollten dir Sorgen bereiten, die du beeinflussen kannst. Beim Rest: Tilge es, du kannst es sowieso nicht ändern. 

Ich wünsche dir eine sorgenfreie, aber dafür umso erfolgreichere Zeit! 
 

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