2018 November 08

Erfolg: 7 Erfolgsgeheimnisse für den wahren Erfolg

Bei diesen 7 Erfolgsgeheimnissen handelt es sich vielmehr um Prinzipien, die du beachten solltest, wenn du den wirklichen Erfolg einfahren willst. Handele nach diesen 7 Grundsätzen und der Erfolg wird sich nach und nach einstellen und es dir ermöglichen dann zu feiern, wenn es wirklich an der Zeit ist, nämlich wenn du auf der Spitze stehst.

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2018 November 08
2018-11-08T11:50:48+0100 Marc Galal GmbHMarc Galal


1. Tauche tief in die Materie und kläre das „Was, wie und warum“

Immer wieder sehe ich, dass Menschen vieles nur oberflächlich lernen. Ein kurzer Blick im Internet reicht vielleicht aus, damit du einen ersten Eindruck bekommst, aber sicherlich macht dich das noch lange nicht zu einem Experten auf dem Gebiet. 
Du musst dich richtig reinknien in die Themen und dabei Fragen stellen. Nicht nur an dich selbst, sondern auch an die Texte, Videos und Vortragenden. Stelle solange Fragen bis du das Thema erschöpfend ausgepresst hast! Nur dann wirst du erfolgreich werden und gleichzeitig zum absoluten Experten. 

Ein Tipp noch: Update dich jede Woche 1x zu speziellen Themen, durchforste Google, Twitter, Instagram oder Facebook. Stell dir bei Google einen Alarm zu speziellen Themen, auf denen du ein absoluter Fachmann werden willst. So entgeht dir nichts mehr!
Außerdem, du wirst schnell merken, dass erfolgreiche Persönlichkeiten ein spezielles Thema niemals zu den Akten legen werden, stattdessen lernen sie ihr Leben lang. 
Schau dir nur einmal Warren Buffett an, der noch bis ins hohe Alter stetig für seinen Erfolg lernt und sich selbst niemals als „allwissend“ deklarieren würde. 


2. Erfolg dauert und dauert und dauert 

Wer nach dem „Wie lange dauert es, bis ich erfolgreich bin?“, der fragt allerdings komplett falsch. Du wirst nicht morgen, nicht in wenigen Wochen zum Millionär oder zur erfolgreichen Persönlichkeit werden. Erfolg dauert eine Weile und zwar eine ganz schöne Weile und mit vielen Umwegen!
Schau dir einmal Gary Vaynerchuk an. Er startete bei seinen Eltern in dem Weinhandel und zwar bereits als Jugendlicher. Dann kreierte er seinen Weinvideoblog, der erst nach mehreren Hundert Folgen (!) erfolgreich wurde. Wenn du ihn dir heute anschaust, dann wirst du sicherlich nicht daran denken, wie ein junger Mann mit 30 vor einer Leinwand saß und lauthals über Wein redete.
 

3. Verzichte auf alles! 

Ich kann dir eines versprechen: Du musst verzichten! Auf einfach alles. Luxus, Freizeit (wobei die Arbeit, dir nicht einmal als Arbeit vorkommen soll), großartige Partys. 
Stattdessen musst du dich in Bescheidenheit üben (die bekanntlich nie verkehrt ist) und immer wieder Prioritäten setzen. Wenn eine Sache zählt, dann dass du dich auf dein Geschäft fokussierst und den Rest links liegen lässt. Falls du unbedingt reich werden willst, dann klicke auf den Link!


4. Arbeite und zwar richtig

Arbeiten und Arbeiten. Sei ehrlich zu dir, arbeitest du effizient? Kümmerst du dich wirklich um die wichtigen und teils auch unangenehmen Dinge oder pickst du dir lieber die Pralinen heraus und verbuchst es dann als Erfolg, dass du erneut 3 Bilder mit 200 Likes bei Instagram hochgeladen hast, die dir aber absolut nichts bringen, wenn sie a) nichts mit deinem Produkt zu tun haben b) dich nicht weiter bringen und c) keinerlei Kunden generieren, sondern die Menschen es nur liken, weil es ein schönes Bild ist?
Ja und wie nutzt du das?

Genauso ist es mit dem Verkauf. Du musst Kunden gewinnen, überzeugen und natürlich davor erst einmal in Kontakt treten. Analysiere immer wieder, ob und wie effizient du arbeitest. Gerade am Anfang, wenn alles auf dich einprasselt ist es absolut notwendig eine richtige Arbeitsweise und eine absolute Top Strategie für dich selbst und auf dem Markt zu entwickeln. 
Gebe dich nicht den Vorstellungen hin, sondern arbeite an der Realität, damit ist bereits vieles gewonnen.


5. Du hast die absolute Wahnsinnsidee? Schlecht für dich

Das tolle an Ideen ist: Sie hören sich zuerst wirklich sensationell gut an. Nur, wenn du sie dann auf die Umsetzbarkeit prüfst, wirst du merken, dass vieles komplett anders läuft und aus der super Idee wird einfach nichts. 
Andersrum: Viele Menschen haben Ideen, die sie niemals umsetzen, dabei kann die Idee so revolutionär sein, wie sie will.
Entweder du setzt die Idee um oder du vergisst sie. Denn seien wir ehrlich, was nützt dir eine super Idee, wenn du sie niemals umsetzt? Und gerade hier kommt die Not ins Spiel. Denke nur einmal an Joanne K. Rowling, sie hat aus Not eine Tugend gemacht. Oder anders gesagt: Not macht erfolgreich!


6. Nutze deine Stärken!

Du musst weder Steve Jobs, noch Elon Musk, geschweige denn Warren Buffett oder Tai Lopez sein. Du kannst dir ihre Stärken aneignen, aber bitte kopiere niemals eine Person vollkommen, sondern handele nach deinen Erfolgswerten!
Nutze stattdessen deine individuellen Stärken. Wenn du es zum Beispiel hasst vor einer Kamera zu stehen, wieso machst du es dann? Jeder Zuschauer und potentieller Kunde wird sehen, dass vor der Kamera jemand steht, der sich absolut unwohl fühlt. 
Vielleicht bist du jemand, der lieber und (wesentlich besser) schreiben kann. Dann nutze das. Bring deine Stärken in dein Unternehmen ein und spiele diese Trümpfe aus. 
Das mag vielleicht banal klingen, aber eine ganze Menge an Menschen macht genau diesen Fehler. Sie besinnen sich auf die Stärke anderer Menschen und versuchen diese nachzuahmen. Damit schaufeln sie sich ihr eigenes Entrepreneur- Grab. Schaue also, dass du dich selbstverwirklichst und nicht das Leben einer anderen Person lebst.


7. Der Kunde ist mehr als König, er ist dein Leben(sunterhalt)!

Wenn du ein Produkt oder eine Dienstleistung vertreibst, dann ist dein Kunde unantastbar. Und das fängt an, wenn es um die Qualität des Produktes geht und hört da auf, wo ein Kunde anruft und dir dieselbe Frage stellt, wie die zehn Kunden davor. Sei freundlich, serviceorientiert und helfe deinen Kunden. 
Sobald du ein sehr gutes Produkt hast, du genau weißt, wie du ein Verkaufsgespräch führen musst und auf die Träume, Wünsche und Ziele deiner Kunden eingehst, wer soll dich dann noch aufhalten? 
 

Halten wir fest: Träume sind verdammt gute Impulse für die eigene Motivation. Sie geben uns einen Sinn und erzielen genau das was sie sollen: Wir streben danach diese Träume umzusetzen.
Hier liegt der Knackpunkt: Viele setzen ihre Träume nicht um, sondern träumen vor sich hin. 
Stell dir die Frage, was genau dich glücklicher macht. 

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