Erfolg: 10 Regeln, die aus Dir eine außerordentliche Führungspersönlichkeit machen

Nicht jeder ist dafür gemacht, andere zu führen und die Kontrolle zu haben. Doch jeder, der erfolgreich sein will, sollte sich diese Tipps, die auf Regeln von Marcus Aurelius basieren, nicht entgehen lassen! Folge diesen Regeln und werde zu einer hervorragenden Führungspersönlichkeit! Diese Eigenschaften lassen sich auch in viele andere Lebensbereiche übertragen. 


Wer war Marcus Aurelius?


Marcus Aurelius war von den Jahren 161 bis 180 römischer Kaiser und auch ein hoch angesehener Philosoph. Zu seiner Regierungszeit hatte er mit vielen politischen Schwierigkeiten zu kämpfen und musste das römische Reich aus einer Krisenzeit herausbringen. Seine politischen und philosophischen Grundsätze (Freiheit, Gerechtigkeit, gleiche Rechte für alle) brachten ihm Bewunderung und Respekt ein und sind heute noch aktuell. 

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Erstellt von Marc Galal
 |  2019-08-09T12:29:37+0200 Marc Galal GmbHMarc Galal

1. Verstehe, dass Menschen existieren, um einander zu helfen

 

Auch wenn es Leute auf der Welt gibt, die egoistisch und selbstbezogen handeln und solche, die nur Negatives im Sinn haben: im Kern ist die Menschheit dazu bestimmt, in Harmonie zu leben. Innerhalb einer Gesellschaft ist es daher notwendig, dass es Führungspersönlichkeiten gibt, die sich der Erfüllung dieser Aufgabe verpflichtet sehen. Ein Grundprinzip des NLP besagt außerdem, dass Menschen immer eine positive Absicht für ihr Verhalten haben. Wir bewerten also nicht unbedingt die Person anhand ihrer Handlungen, sondern die Handlung selbst.

 

2. Sei dir der Menschlichkeit anderer bewusst

 

Vergiss niemals, dass jeder, sei es ein Untergebener, ein Ebenbürtiger oder ein Feind, ein menschliches Wesen ist, das isst und schläft und liebt und lacht. Das mag allzu offensichtlich klingen, aber man sollte die Wichtigkeit dieser Aussage stets vor Augen haben und entsprechend handeln. Vergiss auch niemals, dass jede Person Würde und Stolz in sich trägt.

 

3. Verstehe, dass Fehler oft ein Resultat von Ignoranz sind

 

„Wir sehen die Welt nicht wie sie ist, sondern wie wir sind“ – Wenn du mit der Entscheidung einer anderen Person konfrontiert bist, die dir nicht besonders gut passt, überlege erst, ob diese Entscheidung rechtmäßig getroffen wurde. Wenn sie im Sinne moralischer Gesichtspunkte gut ausfällt, musst du sie akzeptieren, auch wenn es nicht deinem persönlichen Interesse entspricht. Mit anderen Worten: wir interpretieren, basierend auf eigene Erfahrung und Kultur, die Welt und erhalten dadurch unsere Moral. Insofern müssen wir verstehen, dass nicht jeder die Welt so sieht wie wir. Damit zukünftige Fehler vermieden werden können, sollten Maßnahmen stets einen erzieherischem Wert haben. Trotzdem muss immer davon ausgegangen werden, dass sie oft nur aufgrund von Ignoranz entstehen konnten.

 

4. Stell dich nicht über andere

 

Natürlich stimmt es, dass Führungspersönlichkeiten ihre Rolle sehr ernst nehmen sollten. Aber nicht auf eine Art und Weise, dass sie sich benehmen, als wären sie Gott persönlich. Erinnere dich stets daran, dass du selbst auch nicht frei von Fehlern bist.

 

5. Vermeide voreilige Urteile

 

„Bevor du ein wahrhaftiges Urteil fällen kannst, musst du eine Menge wissen“, so schreibt es der Philosoph. Die Handlungen anderer Menschen beurteilen wir oft zu voreilig, gerade wenn es sich dabei um Konkurrenten handelt. Manchmal sind diese aber anders, als es scheint. Ein zweiter Blick lohnt sich also immer.

 

6. Pflege deine Selbstkontrolle

 

Es liegt im natürlichen Verhalten des Menschen, auf Angriffe mit einer Abwehrhaltung zu reagieren oder gar wütend zu werden. Dabei hilft es, wenn man sich in solchen Momenten vor Augen führt, dass das Leben zu kurz ist für Wut und Frustration und dass sich stets auch andere Lösungswege finden lassen. Handelt man nach einem NLP-Prinzip, so kann man auch eine Meta-Position einnehmen: Hier stellt man sich vor, dass man das Gespräch von außen ansieht und so eine andere Perspektive bekommt. Der positive Nebeneffekt ist, dass du dein Gegenüber schocken kannst, indem du ganz anders reagierst, als von dir erwartet wird.

 

7. Erkenne, dass andere dich nur verletzen können, wenn du sie lässt

 

Denke an einen Moment, in dem dich jemand beleidigt hat. Du hast da die Entscheidung getroffen, dir diese Worte zu Herzen zu nehmen, mit negativem Effekt. Stattdessen hättest du diese Person auch für ihre Ignoranz und ihr unhöfliches Verhalten bemitleiden können. Die einzigen Handlungen, die dich wirklich verletzten sollten, sind solche, die schadhaft für dich und andere sind. Du selbst hast die Kontrolle über deinen Selbstwert und die Werte, für die du stehst!

 

8. Vergiss nicht, dass du auch nicht frei von Pessimismus bist

 

Es ist üblich, starke emotionale Reaktionen auf katastrophale Situationen zu haben. Doch sich auch danach zu verhalten, hält dich nur davon ab, die Herausforderungen anzunehmen. Lass dir nicht durch negative Gedanken deine Energie rauben! Ärger und Trauer richten oft mehr Unheil an als deren Ursache.

 

9. Freundlichkeit regiert!

 

Wahre Freundlichkeit ist unbesiegbar. Und deutlich kraftvoller als alle negativen Gedanken und Handlungen. Es braucht eine starke Führungspersönlichkeit, um das eigene Ego beiseite zu lassen und im Sinne von Gerechtigkeit und Barmherzigkeit zu handeln. Einer Person freundlich und offen zu begegnen, die dir eigentlich was Böses will – das stiftet Verwirrung und fällt zu deinen Gunsten aus.

 

10. Erwarte nicht, dass schlechte Menschen dich besser behandeln

 

Während herausragende Führungspersönlichkeiten alles in ihrer Kraft dafür tun, sich konstruktiv und gut gegenüber anderen zu verhalten, darf man jedoch nicht vergessen, dass es auch solche Leute gibt, die ihr Ziel darin sehen, anderen das Leben schwer zu machen. Solche Leute wird es immer geben und du kannst nicht jeden überzeugen, sich gut zu verhalten.

 

Was hat das alles mit mir zu tun?

 

Wenn du dich und andere zum Erfolg führen willst, musst du gewisse Regeln beachten und Verhaltensmuster überdenken. Zugegeben, das römische Reich gibt es nicht mehr. Aber die Ideen und Verhaltensweisen, wie Leute wie Marcus Aurelius und andere hervorragende Führungspersönlichkeiten sie formuliert und entwickelt haben, haben die Jahrhunderte überdauert und nicht an Sinn und Gültigkeit verloren.

Warst du auch schon in Situationen, in denen du dir gewünscht hättest, das alles schon früher gewusst zu haben, so dass du anders reagiert hättest?

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