2020 February 13

Dein Stresslevel hängt von Deiner Morgenroutine ab

Du solltest Deinen Tag immer auf eine ruhige und entspannte Art beginnen, Denn, dieser unterschätze Faktor entscheidet über den weiteren Verlauf Deines Tages! Erfahre mehr im heutigen Blogbeitrag.

 

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2020 February 13
2020-02-16T14:59:42+0100 Marc Galal GmbHMarc Galal

Führst Du jeden Morgen einen regelrechten Kampf. Den morgendlichen Kampf gegen Deinen Wecker? Er klingelt und Du wälzt Dich gequält in Deinem Bett hin und her? „Noch fünf Minuten“, denkst Du Dir und ehe Du Dich versiehst sind bereits fünfzehn Minuten vergangen. Der Stress beginnt. Von diesem Szenario können gerade Morgenmuffel ein Lied singen. Die Zauberformel, um solch einen miesen Start zu vermeiden, lautet: ändere Deine Morgen-Routine.

Es gibt einige Dinge, die Du tun kannst, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Wie Du diese grauen Wolken über Dein Kopf schon vor der ersten Tasse Kaffee wegbekommst, verrate ich Dir jetzt:

1.    Entscheide bewusst, wie Du geweckt werden möchtest

Heutzutage gibt es wirklich für alles Apps, die Du Dir ganz einfach auf Dein Handy herunterladen kannst. Warum dann nicht eine spezielle Weck-App, die Dich daran hindert die Schlummer-Funktion zu betätigen? Ich bevorzuge angenehme Geräusche wie Meeresrauschen oder Vogelgezwitscher, um geweckt zu werden.


2.    Frühstück: Deine wichtigste Mahlzeit des Tages

Wie könntest Du besser in den Tag starten, als mit einem ausgewogenen Frühstück? Es liefert Dir nicht nur die Energie, die Du bis zu Deiner Mittagspause benötigst, sondern macht natürlich auch glücklich. Wir werden nämlich alle ein wenig zur „Diva“, wenn wir hungrig sind, nicht wahr? Was aber eine viel wichtigere Rolle spielt, ist die Flüssigkeitszufuhr. Damit Dein Kreislauf in Schwung kommt, ist ein Glas Wasser unabdingbar. Also, plane Dir dafür unbedingt jeden Morgen ein wenig Zeit ein. Harald Glööckler war mal auf meinem Event No Limits! zu Gast – wie er erzählt hat, trinkt er jeden Morgen erst einmal vier (!) Gläser Wasser. Das vierte bekommt er dann kaum noch runter. 

3.    Musik Voraus!

Du bist der Kapitän Deiner Musik-Playlist. Such‘ Dir Songs raus, die gute Laune fördern. Erstelle eine Playlist mit Liedern, die Dich aufbauen, motivieren und in Schwung bringen. Friedrich Nietzsche sagte einst: „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ Seinen weisen Worten kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Musik hat die Gabe unsere Laune immens zu beeinflussen. Nutze sie!

4.    Entspannung oder Training

Damit Du im Laufe des Tages nicht ständig unter Strom stehst, kannst Du dem vorbeugen, indem Du Dich am früheren morgen entweder durch Sport oder Dich bewusst mittels Yoga oder Meditation entspannst. Sport hält Dich körperlich wie auch mental fit. Nach dem Sport werden Glückshormone wie Dopamin und Serotonin freigesetzt. Ein biochemischer Prozess, der dafür sorgt, dass Du wacher und fokussierter durch den Tag gehst. Das alleine ist doch schon Grund genug, den inneren Schweinehund zu überwinden.

5.    Erstelle To-Do-Listen

Das Planen von Deinen Tagesaufgaben ist essenziell, um Stress vorzubeugen. Du kannst sie ganz klassisch in Deinem Terminkalender aufschreiben oder je nach Präferenz auch Digitalisieren. Im Alltag hilft es Dir, den Überblick zu behalten. Und seien wir mal ehrlich: Erledigungen abzuhaken ist das beste Gefühl. Unterschätze die Macht der To-do-Listen nicht. Vieles wird ungeschrieben im Laufe des Tages vergessen und danach hast Du nur umso mehr Stress. Nimm Dir also entweder am Abend zuvor oder während Deines Frühstücks Zeit dafür. Es dauert maximal zehn Minuten.

6.    Lasse Dich nicht ablenken

Durch die sozialen Medien, wie Facebook und Instagram ist Ablenkung eigentlich schon vorprogrammiert. Dein Smartphone sollte nicht ständig aktiv von Dir genutzt werden. Schon gar nicht am frühen Morgen, denn das kann Dein Gemüt negativ beeinflussen. Mach‘ es Dir zur Aufgabe, mit Deiner Zeit auf diesen Plattformen sparsam zu sein. Konzentriere Dich mehr auf Dich und Deine Pläne für den Tag, anstatt Deine kostbare Zeit mit banalen Dingen zu verschwenden. Schnapp Dir lieber ein Buch, schau‘ Nachrichten oder höre einen Podcast, um in den Tag zu starten.


Wie Du siehst, entscheidet unsere Morgenroutine über den Verlauf unseres Tages beziehungsweise unserer Tagesform. Sie ist das erste, was wir für den richtigen State tun können. Damit Redewendung, wie „ich bin heute mit dem falschen Fuß aufgestanden“, der Vergangenheit angehören, empfehle ich Dir Deine morgendliche Routine umzudenken – befolge einfach die oben genannten Tipps.

Wenn Dir dieser Blogbeitrag gefallen hat, freue ich mich über einen Daumen nach oben.
 

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