2020 February 19

8 Gewohnheiten für ein organisiertes Leben

In diesem Blogbeitrag, gebe ich Dir 8 Tipps mit auf dem Weg, damit Du mit mehr Struktur und Organisation durchs Leben gehst. Selbst wenn Du der Meinung bist, dass Du eine sehr unorganisierte Person bist, ist die Hoffnung noch nicht verloren. Von der schriftlichen Planung bis hin zum Wegwerfen unnötiger Informationen kannst du alles erlernen und regelmäßig praktizieren, Auf lange Sicht wirst Du dadurch fast schon automatisch zu einer Person, die über alles den Überblick hat. Einzige Voraussetzung: Du musst bereit sein dafür zu lernen und zu üben.

 

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2020 February 19
2020-03-12T15:21:31+0100 Marc Galal GmbHMarc Galal

#1 Schreibe alle wichtigen Termine auf!

Wir alle kennen jemanden, der sich an jeden Geburtstag erinnert und Karten für jeden Feiertag verschickt. Es hat nichts mit Magie zu tun, sondern einzig und allein mit Planung. Wenn Du alle wichtigen Daten in Deinem Handy oder Deinem Kalender vermerkst, kannst Du sicherstellen, dass Du nichts vergisst. Der alleinige Versuch, sich an Dinge zu erinnern, hilft Dir nicht, organisiert zu bleiben. Du solltest sie daher unbedingt aufschreiben. Wir bekommen täglich so viele(!) Informationen, die wir nicht alle im Kopf behalten können. Wir sind schließlich keine Roboter. Schreibe also alles auf: Einkaufslisten für Lebensmittel, Weihnachtsgeschenke, wichtige Daten wie Besprechungen und Geburtstage. 

#2 Mache‘ Zeitpläne und Fristen

Organisierte Menschen verschwenden keine Zeit. Sie erkennen, dass die Organisation der Dinge mit der Produktivität Hand in Hand läuft. Sie erstellen und halten Zeitpläne für Tag und Woche. Sie machen Termine und setzen sich Ziele. In ähnlicher Weise hast Du durch einen zu überfüllten Lebensstil weder Zeit noch Raum, um Deine Fristen einzuhalten oder Deine Ziele zu erreichen. Das Aufschreiben Deiner Termine ist der erste Schritt – der zweite Schritt ist, mit diesen Notizen richtig umzugehen. Das Papier allein hilft Dir nur begrenzt, erst wenn Du aktiv mit Deinem Terminkalender arbeitest, verändert sich deine Selbstorganisation. Fertige Dir also Zeitpläne an und integriere den regelmäßigen Blick in den Kalender in Deinen Alltag. 
Schaue‘ Dir Mal, als weiteres Experiment Deine aktuelle Wunschliste an oder erstellen eine. Schreibe die Dinge auf, die Du in diesem Jahr oder in Deinem Leben erreichen möchtest. Frage Dich, was Du dafür tun musst, um sie zu erreichen. Das Leben ist kurz. Stelle, also sicher, dass Du genau das tust, was Dir am wichtigsten ist. 

#3 Zöger‘ nicht

Je länger Du darauf wartest, etwas zu tun, desto schwieriger wird es, es zu erledigen. Besiege Deinen inneren Schweinehund! Wenn Du möchtest, dass Dein Leben weniger stressig ist, organisiere Dich so schnell wie möglich. Wenn Du Dich bemühst, die Dinge so schnell wie möglich zu erledigen, entlastest Du Dich später davon. Denk daran: alles was du planst, musst du innerhalb von 72 Stunden angehen. Sonst wird es nichts und die Wahrscheinlichkeit, dass es im Sand verläuft steigt enorm. Ich gebe Dir eine kleine Aufgabe: Denke mal an eine Sache, die Du in Deinem Leben demnächst organisieren sollst. Schreib es auf. Wann kannst Du welche Aufgabe erledigen? Brauchst Du was Bestimmtes dafür? Wenn Du es jetzt erledigen kannst, was tust du als erstes?

#4 Gib allem ein „Zuhause“

Es ist leicht, sich zu verlaufen, wenn Du kein Zuhause hast. Klingt logisch, oder? Im Ausland wären wir ohne GPS verloren. Um Dein Leben organisiert zu halten, solltest Du Deine Sachen an den richtigen Stellen aufbewahren. Organisierte Menschen halten Ordnung, indem sie Dinge richtig einsortieren, ordnen und kennzeichnen. Sei kreativ, wenn es darum geht, Orte für Dinge zu finden. Extratipp: Beschrifte nie etwas mit „Verschiedenes!“. Da ist Chaos schon vorprogrammiert.
Wähle als weitere Aufgabe, einen Ort in Deinem Zuhause aus, den Du neu organisieren könntest. Wenn es verstreute Gegenstände gibt, teile sie in Kategorien ein. Zum Beispiel solltest Du Deine Sommerklamotten im Winter gut verstauen. Die selten verwendeten Sachen dürfen außer Sichtweite aufbewahrt werden. Das schafft Klarheit.

#5 Regelmäßiges aussortieren

Finde jede Woche etwas Zeit zum Organisieren. Hoch organisierte Leute stellen sicher, dass sie jede Woche oder länger Zeit finden, um ihre Sachen zu sortieren. Sachen bleiben nicht alleine organisiert; es muss kontinuierlich und konsequent neu organisiert werden. Schaue in Deinem Zeitplan und finde eine Zeit zum Organisieren. So musst Du nicht ständig nach etwas suchen.

#6 Behalte nur das, was Du brauchst

Mehr Zeug bedeutet mehr Unordnung. Weniger Dinge zu haben bedeutet auch, dass Du diese Dinge mehr genießt. Das gibt Dir ein gutes Gefühl. Minimalistisch zu leben hat auch seine Vorteile. Du besitzt Sachen, die Du auch wirklich benutzt und verhinderst so, dass Du von „Staubmäusen“ heimgesucht wirst. 
Hast Du jemals das Gefühl gehabt, nicht genug Platz zu haben, um all Deine Sachen aufzubewahren? Anstatt ein externes Lager anzumieten oder gar ein größeres Haus zu kaufen/mieten, solltest Du einige Dinge einfach loswerden. Schreibe auf, was Du eigentlich benötigst und dann mach‘ im Anschluss eine Liste mit den Dingen, die Du hast. Wenn die Anzahl der Dinge, die Du tatsächlich besitzt, Deinen eigentlichen Bedarf überschreitet, ist es höchste Zeit auszumisten.

#7 Wo und wie Du überflüssiges loswirst

Tu was immer Du kannst, um Sachen loszuwerden. Spende an Secondhand-Läden. Verkaufe etwas auf Plattformen wie eBay oder, mach‘ am Wochenende einen Flohmarkt.
Schau‘  in Deinen eigenen vier Wänden nach Sachen, die Du gar nicht nutzt. Gehe durch Regale, Schubladen und Kisten. Alles, was Du nicht brauchst, beiseitelegen. Mache einen Stapel von Dingen, die Du vielleicht behalten möchtest, die Du später durchgehst und einen Stapel von Dingen, die Du jetzt wegwerfen musst. Dann finde einen Weg, diese Dinge sofort aus der Tür zu werfen.

#8 Halte Dich von Schnäppchen fern

Du hast nun die Dinge entfernt, die Du nicht benötigst. Wirst Du jetzt wieder die Lücken füllen? Die Gefahr, bei Schnäppchen schwach zu werden, ist ziemlich groß.
Anstatt ohne Vorausplanung einzukaufen, schreibe genau das auf, was Du brauchst und kaufe nur diese (!) Artikel. Organisierte Menschen geben attraktiven Angeboten nicht nach. Gehe mal ohne Geld oder Kreditkarte in ein Einkaufszentrum. Schaue Dir einfach alle Dinge an, die Du kaufen würdest. Wenn Du nichts findest, auch gut. Wenn ja, erstelle erstmal eine unverbindliche Wunschliste. Nachdem Du eine Liste erstellt hast, bewahre diese Liste irgendwo auf und sehe sie Dir in einem Monat an. Falls Du es immer noch möchtest, kannst Du es Dir (ohne schlechtes Gewissen) kaufen.

Fazit: Organisiert zu bleiben ist kein Kinderspiel. Es erfordert, dass Du hart arbeitest. Je disziplinierter Du daran arbeitest, desto mehr genießt Du Dein aufgeräumtes Leben. Lerne aus diesen Organisationstipps und mache sie nacheinander zu Deinen Gewohnheiten. Langsam, aber sicher wirst Du dadurch viel organisierter und produktiver! 

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