2020 January 28

5 Tipps für eine bessere Selbstsorge

In der heutigen hektischen Zeit spielt Selbstsorge eine wichtige Rolle, die nicht vernachlässigt werden sollte. In diesem Blogbeitrag, möchte ich Dir fünf Tipps mitgeben, die Du problemlos in Deinen Alltag integrieren kannst. Viel Spaß beim Lesen!

 

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2020 January 28
2020-01-29T09:48:22+0100 Marc Galal GmbHMarc Galal

1. Gib Acht auf Deinen Mentalen Zustand!

Wenn Menschen den Begriff „Selbstsorge“ hören, denken sie oft, dass es dabei um Sportliche Aktivitäten geht. Das beschreibt aber nicht zwangsläufig nur die körperliche Betätigung. Und seien wir mal ehrlich: Sport ist für den einen oder anderen ein schwieriges Thema. Besonders dann, wenn wir in unserem Alltag schon mehr als beschäftigt sind. Der Gedanke, an ohnehin vollen Tagen noch eine Freizeitaktivität einzubauen, kann einen zunächst überfordern. Der Kern der Selbstsorge liegt deswegen auch darin, Dinge zu tun, die Du zu 110% genießt. Wenn es sich nach Verpflichtung anfühlt, dann kann sich das negativ auf Dein Stresspegel auswirken und das wiederrum ist kontraproduktiv.

Versuch‘ es mal hiermit:

• Yoga

• Mehr Obst und Gemüse essen

• Mehr Wasser trinken

• In der Mittagspause einen Spaziergang machen

• Öfter mal die Treppe statt den Aufzug nehmen

2. Höre auf Deine Emotionen!

Bei dem emotionalen Teil der Selbstsorge geht es vor allen darum, mit sich selbst im Einklang zu sein. Ein Schritt in die richtige Richtung ist an dieser Stelle, sich immer mal wieder zwischendurch selbst zu „analysieren“, seine Schwachstellen herauszufinden und seine Verhaltensmuster zu anzupassen. Frag‘ Dich: „Was macht mich immer wieder emotional fertig? Wie kann ich diese Situation vermeiden? Liegt das Problem in meiner Hand oder ist es etwas, das ich akzeptieren muss, weil ich darauf keinen Einfluss habe?“ Es ist eine Herausforderung, die Quelle zu finden, aber es ist machbar!

Versuch‘ es mal hiermit:

• Tagebuch: die Gefühle aufschreiben hilft dabei, sie zu verstehen

• Meditation und Achtsamkeit üben: Du lernst, mehr im Moment zu sein

• Grenzen setzen: es ist in Ordnung, auch mal „Nein“ zu sagen

• Kreativ sein: drück Deine Emotionen durch Malerei, schreiben oder kochen aus


3. Bilde Dich weiter!

Im Stress des Alltags vernachlässigen wir oft unser intellektuelles Wohlbefinden. Es hat noch niemandem geschadet sich weiterzubilden. Auch wenn die Energie fehlt: Es ist wichtig, den Kopf auf Trab zu halten, nur so wächst Dein Wissen und kann entsprechend angewendet werden. Das kann einerseits bedeuten, zuerst deine Talente und Stärken zu erkennen und weiter mit Wissen zu „bewässern“. Es kann aber gleichermaßen auch bedeuten, etwas völlig Neues dazuzulernen. Diese Art von Selbstsorge kann Dich dabei unterstützen, herauszufinden, wo Deine Stärken und Fähigkeiten am besten zum Einsatz kommen und in welcher  Karriere Du am besten aufgehoben bist.

Hier sind ein paar Ideen:

• Lies ein Buch

• Lerne eine neue Sprache

• Höre dir Podcasts zu verschiedenen Themen an

• Besuche ein Seminar oder einen Kurs

• Schau Dir eine interessante Dokumentation an anstatt einem Film oder einer Serie

4. Pflege Dein soziales Umfeld!

Menschen sind von Natur aus soziale Wesen. Die Verbundenheit zu anderen bedeutet uns viel. Diese Art der Selbstsorge kann unterschiedlich aufgefasst werden – je nachdem ob Du mehr der introvertierte oder der extrovertierte Typ Mensch bist. Doch eins haben wir alle gemeinsam: Verbindung ist wichtig. Ein gutes Umfeld zu haben ist nahezu unbezahlbar. Also, vernachlässige diese Beziehungen nicht, sondern pflege sie.

Hier sind ein paar Ideen:

• Zeit mit lieben Menschen verbringen

• Ein Seminar besuchen, um neue Kontakte zu knüpfen

• Verloren geglaubte Kontakte wiederherstellen

• Ein Gespräch mit einer fremden Person beginnen (z.B. im Zug usw.)

5. Genieße das Leben!

Wer verlernt, zu genießen und sich was zu gönnen, der kann sich auch nicht entfalten. Gönn‘ Dir einmal die Woche etwas Schönes. Belohne Dich selbst. Durch den Genuss werden deine Sinne geschult und Du bist im Gesamtpaket einsatzfähiger und offener. Wie etwas aussieht, riecht, schmeckt oder sich anfühlt – diese Sinneswahrnehmungen sind wichtig und helfen Dir, in der Gegenwart zu sein und Dein Stresslevel niedrig zu halten. So lässt sich auch die Vergangenheit und die Zukunft leichter bewältigen. Diese Art der Selbstsorge wirkt zunächst simpel und ist doch sehr effektiv!

Hier sind ein paar Ideen:

• Duftkerzen anzünden

• Ein Bad nehmen 

• Zeit in der Natur verbringen

• Gute Musik hören

• Etwas leckeres Essen

Es gibt viele Wege, mit sich selbst und seinem Umfeld achtsam umzugehen. Niemand kann all das tagtäglich anwenden, aber in vielen kleinen Schritten kannst Du durch einfache Tipps zu einem besseren (Selbst-)Bewusstsein gelangst. 

 

Du kannst nur langfristig erfolgreich sein, wenn Du auf Dich Acht gibst. Mit meinen Tipps zur gelungenen Selbstsorge kommst Du diesem Ziel näher! Wenn Dir dieser Blogbeitrag gefallen hat, dann lasse mir gerne ein Daumen nach oben da.
 

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