Wissen Sie, wer den Mount Everest als Erster bestiegen hat? Das war Edmund Hillary im Jahr 1953. Hat er sein Ziel im ersten Anlauf geschafft? Nein. Hat er es im zweiten Anlauf geschafft? Nein. Erst im dritten Anlauf hat er den Berg aller Berge bezwungen. Das heißt, er ist zwei Mal bei dem Versuch gescheitert und musste sich ganz bestimmt von einer Menge Menschen kluge Ratschläge darüber anhören, dass sie es ihm ja gesagt hätten, dass es nicht geht. Hat es etwas an seinem Entschluss geändert? Absolut nicht.

Wie erreichen wir Ziele?

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie wir eigentlich das erreichen, was wir anstreben? Wir glauben fest daran, wir sind davon überzeugt, es tun zu können, wir sehen uns gedanklich bereits, wie wir es geschafft haben. Wenn wir an diesem Punkt sind, dann müssen wir es nur noch tun. So einfach.

© lassedesignen / fotolia

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Es gibt keine realen Grenzen

Jeder Mensch kann alles erreichen, was er sich vornimmt. Die einzigen wirklich existierenden Grenzen befinden sich in unseren Köpfen. Wenn das so ist, dann können wir diese doch aber auch nach Belieben verschieben, oder? Aus „Ich kann das nicht.“ wird „Ich kann es jetzt noch nicht.“ Das führt dazu, dass wir offen sind für Lösungen.

Wir denken auf Ebenen

Es ist schwierig, sich das vorzustellen, doch unser Denken funktioniert nicht geradlinig, sondern ist in Ebenen strukturiert. Auf der einen Ebene befindet sich ein Problem, die Lösung dafür aber liegt nicht auf der gleichen Ebene, sondern eine darüber. Wenn wir also gedanklich die ganze Zeit auf der Problemebene verweilen, dann können wir die Lösung nicht finden. Wenn wir unser Denken jedoch öffnen und unser Bewusstsein auf eine höhere Ebene heben, dann haben wir die Lösung direkt vor Augen. Einleuchtend, oder?

Wenn Sie also in Zukunft auch wirklich große Ziele erreichen wollen, dann müssen Sie diese drei Punkte unbedingt verinnerlichen und beherzigen. Daran glauben, davon überzeugt sein, dass wir es können, unser Bewusstsein durch offene Gedanken, zielführenden Input und Hartnäckigkeit auf die nächste Ebene bringen. Voila, da ist der Gipfel des Mount Everest.

In der kommenden Woche geht es hier übrigens um das Loslassen. Seien Sie gespannt!

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